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10.05.2015, 00:00 Uhr - Pressesprecher

 

Beasts holen sich ersten Heimsieg

Mit einem 6:3 (2:0-1:2-3:1) Erfolg über die Bockum Bulldogs haben die Breisgau Beasts in der 2. Bundesliga ihren ersten Dreier gelandet.

Die Freiburger, die erstmals in dieser Spielzeit mit drei kompletten Blöcken antreten konnten, agierten von der ersten Minute an hellwach und konzentriert.
Bockum hingegen versuchte, das Tempo zu verschleppen, um blitzschnell zu kontern, wenn sich die Gelegenheit ergab.
Große Torchancen waren in den ersten Minuten noch Mangelware, in der 10. Minute bediente dann Manuel Kunz den links durchgelaufenen Christoph Mathis, der mit einem satten Schuss das 1:0 erzielte.
Gestützt auf den sicheren Nico Hegewald im Freiburger Gehäuse erspielten sich die Beasts langsam ein Übergewicht, das sich dann auch auf der Anzeigetafel niederschlug.
Zunächst verpasste Mathis noch den zweiten Treffer, dann schickte Mauderer aber herrlich Raphael Diebold auf die Reise, der zwar zwei Nachschüsse brauchte, dann aber doch den Ball im Gehäuse unterbrachte.

Wären die Beasts noch etwas zielstrebiger gewesen, es hätte noch deutlicher stehen können als nur 2:0 nach 20 Minuten. So blieben die Bulldogs im Spiel und hätten in der 23. Minute schon heran kommen können, als Diebold die Strafbank drückte. Doch zunächst blieb das Überzahlspiel der Gäste harmlos. Im Gegenteil, kurz vor Ablauf der Strafe, kam Mathis an den Ball, der eigentlich nur Zeit von der Uhr nehmen wollte. Doch da ihn niemand richtig angriff, lief er gleich durch bis zum Tor, wo er den Ball dann auch am Goalie vorbei legte. 3:0, (25.). Gleich darauf hatte Mauderer nach tollem Pass von Robert die Gelegenheit zum 4:0, doch er verpasste knapp. In der 30. Minute erneut Mauderer, nach Klassepass von Diebold zielte er leider zu genau, der Pfosten rettete für den geschlagenen Matin-Pour im Tor der Gäste.
Als Manuel Frattini dann kurz darauf wegen eines Wechselfehlers auf die Strafbank musste, machten die Gäste es besser im Powerplay. Die Beasts zu tief in der eigenen Zone, und zu weit auseinander gezogen, so dass Komor genug Zeit hatte, den Anschlusstreffer zu erzielen. (31.)
Nur eine Minute später musste Frattini erneut auf das Sünderbänkchen, das Beinstellen hatte sich der Bockumer Lesch aber auch hart erkämpft, ehe der Schiedsrichter darauf hereinfiel.
So kam es, wie es kommen musste, die Gäste kamen zurück ins Spiel. Nikolai Schultis nicht eng genug am Gegenspieler Kiener dran, der vor dem Tor schön den Schläger in den Pass von Komor halten konnte, nur noch 3:2. (32.)
Nun verpassten es die Hausherren, den Hebel wieder umzulegen und Ihre läuferische Überlegenheit auszuspielen. Sie agierten fahrig und hatten Glück, dass nach einer dummen Strafe von Tim Schultis in Unterzahl nicht der Ausgleich fiel.
Kurz vor Drittelende dann auch die erste Strafe für die Gäste, die Möglichkeit zu einer erneuten 2-Tore Führung ließen die Beasts aber ungenutzt, Tim Schultis und Luis Dischinger hatten zwar beste Einschusschancen, Schultis traf dann sogar, allerdings regelwidrig mit zu hohem Stock.
So wurde es im Schlussdrittel weiter spannend. Die Restminute Powerplay verstrich ungenutzt, was die Gäste prompt bestraften. Nach einem verlorenen Offensivbully blieben Robert und Mauderer einen Tick zu lange stehen, was den Bulldogs ein 2-1 ermöglichte, was sie eiskalt ausnutzten. Der Ausgliech in der 43. Minute.
Doch nun schienen die Beasts wachgerüttelt zu sein. Die Aktionen wirkten wieder griffiger und nicht so unkonzentriert. In der 48. Minute, Luis Dischinger hatte soeben in der Mitte den Ball bekommen, kam von der Bank ein lautes „zünd eine!“, und Dischinger zündete wie befohlen, bedient von Manuel Kunz, eine Rakete, die unhaltbar im Gästetor einschlug. Fast schon spielentscheidend, dann der nächste Treffer, nur 61 Sekunden danach: Nach einem Bully vor dem Gästetor, schaltete Kevin Robert am schnellsten und brachte den Ball erneut im Tor der Gäste unter. Nun hatten die Bockumer nicht mehr viel zuzusetzen und die Beasts spielten clever die Uhr herunter. Zwar nahmen die Gäste früh noch den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Feld, doch statt den Anschlusstreffer zu schaffen, sorgte Andy Mauderer mit einem Empty-net-Goal für die endgültige Entscheidung.
Trainer Dirk Müller war hinterher sehr zufrieden: „letzte Saison haben wir hier 10 Gegentore zugelassen. Da ist mir ein Spiel mit nur drei Gegentreffern natürlich deutlich lieber.“
In der Tat standen die Freiburger defensiv relativ stabil, auch wenn sie ab und an ein wenig Glück und einen guten Torwart nötig hatten.

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
Script: 0.31 s
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