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15.07.2014, 14:21 Uhr - Pressesprecher

 

Wieder mal einen Tabellenführer geschlagen

Mit einem 15 - 9   (4-3, 7-3, 4-3) Erfolg über den Tabellenführer aus Langenfeld haben die Breisgau Beasts in der 2. Bundesliga endgültig zurück in die Erfolgsspur gefunden.



Noch vor zwei Wochen war man den Devils in deren Halle mit 4:11 unterlegen, entsprechend motiviert waren die Freiburger, Wiedergutmachung zu betreiben. Bis auf die Verteidiger Manuel Kunz und Kevin Robert konnte Trainer Müller auf den kompletten Kader zurückgreifen. Der Block mit Kinderknecht, Bauer, Dischinger und Issler, der sich beim letzten Auswärtssieg in Schwabmünchen als Paradereihe herausgestellt hatte spielte auch am Sonntag in gleicher Formation. Das Spiel wurde aufgrund des WM-Finales schon um 12 Uhr mittags angefangen und schon in der 3. Minute herrschte dann auch „high-noon" im Freiburger Torraum, nachdem die Beasts zu viel riskiert hatten, nutzte Jost Henke den Platz zum 1:0 für die Gäste. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: nach einem tollen Aufbaupass von Luis Dischinger spielten Kinderknecht und Bauer die 2:1 Situation perfekt zum Ausgleich aus. (5.) Die Führung erzielte dann Tim Schultis mit einem platzierten Schlenzer, nachdem Christian Böcherer sich auf der rechten Seite herrlich mit dem Körper durchsetzte. (8.) Als auf beiden Seiten je ein Spieler die Strafbank drückte, kassierten die Beasts den Ausgleich zu billig, antworteten dann aber direkt durch Kinderknecht nach feinem Zuspiel Dischingers (13.) In der 15. Minute durften die Beasts dann im Powerplay ran und nachdem Issler noch eine riesige Chance liegen ließ, machte es Anton Bauer besser und stellte auf 4:2. Die Chance, auf 5:2 zu erhöhen hatten dann Enrico Saccomani und Mirko Sacher, die sich herrlich vor das Tor kombinierten, letztlich aber scheiterten.


Dass die Devils nicht zu Unrecht als Tabellenführer nach Freiburg gereist waren zeigten sie dann in der 18. Minute. Bei einer angezeigten Strafe gegen die Beasts waren sie einfach entschlossener und trafen durch Hermes zum 4:3 aus Freiburger Sicht.



Der Start in den Mittelabschnitt hätte dann nicht besser laufen können. Der Paradeblock traf gleich zu Beginn zwei Mal durch Bauer (eigentlich ein Eigentor der Gäste) und Issler zum 6:3 und als Tommy Issler dann den Shorthander zum 7:3 erzielte (25.) kam erstmals Frust bei den Gästen auf, auch weil Torwart Heiko Hallmann nun im Gegensatz zu seinem Gegenüber sicher hielt. Böcherer rasselte mit Matzkies aneinander, der sich dann hinreißen ließ, mit seinem Stock Böcherers Gesicht zu suchen, was dieser auf seine Art quittierte. Die umsichtigen Schiedsrichter verteilten je 5 Strafminuten auf beiden Seiten plus eine kleine Strafe gegen Langenfeld für den hohen Stock. Die folgende Überzahl begann dann zunächst mit einem Unterzahltor für die Gäste (30.), wieder bei einer angezeigten Strafe gegen Freiburg. Doch vom Mittelbully weg sorgte Anton Bauer für den alten Abstand, 8:4. Nach einer weiteren Strafe gegen Raphael Grünholz ging es bei 3 gegen 3 wieder aufs Freiburger Tor, Matzkies hielt seine Farben mit dem 5:8 im Spiel. Schmalen beantwortete das 9:5 durch Kinderknecht postwendend doch spätestens mit dem Doppelschlag bis zur 39. Minute schien das Spiel entschieden. Saccomani hatte Mirko Sacher vor dem 10:5 überragend freigespielt, Sacher machte dann aber lieber später das Tor. Issler schaffte im zweiten Nachfassen dann sogar das 11:6, mit dem es ins letzte Drittel ging.



„Wir wussten, dass uns die Langenfelder nichts schenken würden und wir weiterhin konzentriert bleiben mussten, um das Spiel nach Hause zu bringen.", so der Trainer, der recht behalten sollte, denn der 7:11 Anschluss in Überzahl für die Gäste war dann der letzte Weckruf, den sein Team noch brauchte. Bis zur 48. Minute stellten Bauer und Sacher das Ergebnis auf 13:7 und durch jetzt auch konzentriertere Defensivarbeit ließen die Beasts bis zur 57. Minute nur noch zwei Treffer zu. Einige Fruststrafen der Gäste sorgten dann noch für zwei weitere Überzahltore durch Diebold und Saccomani zum 15:9 Endstand.


„Wir wussten, dass wir nicht sieben Tore schlechter sind als Langenfeld und wir wollten das heute dann auch auf die Fläche bringen. Jetzt gilt es, die nächsten Spiele genauso konzentriert zu bestreiten, dann können wir unser Ziel, unter die ersten drei zu kommen, noch erreichen." so der zufriedene Trainer.


In der Tat sind die ersten drei Plätze wieder in Schlagdistanz, aktuell stehen die Beasts auf Platz 5. Am kommenden Samstag geht es auch schon weiter. Um 19 Uhr sind dann in der Zähringer Jahnhalle die  siebtplatzierten Bockum Bulldogs zu Gast, die mit nur zwei Zählern hinter den Beasts rangieren.


 
 

Zufallsspieler

  • Dischinger Luis
    Dischinger, Luis
    #17
     
 
 
Script: 0.26 s
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