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01.07.2014, 00:00 Uhr - Pressesprecher

 

Zwei Punkte aus drei Spielen sind zu wenig

In Heilbronn musste man aus Personalnot wie schon im letzten Jahr auf Patrick Patschull zurückgreifen, brachte die geforderten acht Feldspieler also gerade so auf die Fläche. Aber auch die Dragons waren personell wie in den letzten Wochen schon auf dem Zahnfleisch daher gekommen und mussten mit Spielern aus der zweiten Mannschaft auffüllen um überhaupt spielfähig zu sein.
Nach einem guten Start und einem ausgeglichenen Auftaktdrittel brachte Bauer seine Farben bis zur 21. Minute mit 2:1 in Führung, doch was ab der 31. Minute bis zur 37. passierte, war einfach unerklärlich: Willenlos ließen sich die Beasts vorführen, während auch bei beiden Torhütern einfach gefühlt jeder Schuss ein Treffer war. So stand es nach 36:39 Minuten sage und schreibe 7:3 für die Gastgeber.
Immerhin konnten Marco Schultis und Anton Bauer bis zur Drittelpause noch auf 7:5 verkürzen, so dass man wenigstens noch mit etwas Hoffnung ins letzte Drittel gehen konnte. Hier schafften es Tim (2x) und Marco Schultis sogar noch, das Spiel zu drehen und die Beasts mit 8:7 in Führung zu bringen, doch wieder klingelte es hinten und so musste das Penaltyschießen entscheiden, in dem Kinderknecht den entscheidenen Schuss versenkte und somit immerhin für zwei Punkte sorgte und eine echte Blamage verhinderte.

Das Wochenende in NRW begann am Samstag mit einem katastrophalen Auftritt in Langenfeld. Konnte man zu Beginn wenigstens noch in Überzahl in Führung gehen, schafften es die Beasts in der Folge nicht, dem kämpferisch und läuferisch top eingestellten Team der Gastgeber etwas entgegen zu setzen. Die Gegentore fielen teilweise auch in Slapstick-Manier so dass man schnell merkte, dass in diesem Spiel nichts zu holen sein dürfte. Das Ergebnis von 11:4 war sicher um einige Tore zuhoch ausgefallen, doch Langenfeld war an dem Tag einfach bereit, zu gewinnen, im Gegensatz zu den Beasts.
Immerhin hatten die Freiburger in Düsseldorf eine passende Antwort parat. Einstellung und Wille stimmten, und hätte Nico Hegewald neben den unzähligen Weltklasseparaden, die er an diesem Tag zeigte, ein zwei Fehler weniger gemacht, wäre sicherlich etwas drin gewesen. Zunächst zog Düsseldorf bis auf 7:1 davon, war allerdings nicht um sovieles stärker. Dies bewies dann die Antwort der Beasts, die bis zur zweiten Pause auf 7:4 herankamen und auch das 7:5 auf dem Schläger hatten. Doch zum einen nahm man wie schon am Samstag in den entscheidenden Momenten Strafen, die dann auch zu Gegentoren führten und leider konnten die Beasts eine zweiminütige Überzahlsituation beim Stand von 9:5 nicht nutzen. Denn das 9:7 hätte nicht nur die wahren Kräfteverhältnisse wiedergespiegelt, sondern auch Rams sicherlich nochmals in Verlegenheit gebracht. So stand am Ende ein 10:5, welches die Beasts zwar punkt- aber nicht mutlos aus NRW abreisen ließ. “Natürlich war das ein Wochenende zum Vergessen, aber immerhin haben wir heute eine Reaktion gezeigt und gegen das beste Team der Liga über weite Strecken gut mitgehalten” ,so Trainer Müller nach der Partie in Düsseldorf.

 
 

Zufallsspieler

  • Dischinger Luis
    Dischinger, Luis
    #17
     
 
 
Script: 0.22 s
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