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01.07.2013, 00:00 Uhr - Pressesprecher

 

6-Tore Vorsprung verspielt

Wieder einmal schaffen es die Beasts nicht, über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung aufs Parkett zu bringen, und verlieren nach einer 8:2 Führung noch mit 11:12 gegen das Spitzenteam aus Schwabmünchen.

"Es war ein komisches Spiel", konstatierte hinterher der Mammuts Captain Dominik Hägele, und das war es in der Tat: Dass die Mammuts so etwas wie der Angstgegner der Beasts sind, konnte man im ersten Abschnitt nicht wirklich feststellen. Schon nach 160 Sekunden hatten Bauer und Kinderknecht eine 2:0 Führung herausgeschossen. Allerdings kassierten sie auch wieder ein Tor bei eigener Überzahl (Rehle, 6.), konnten das Powerplay aber noch nutzen (Sacher auf Kinderknecht, 7.). Dass Postwendend der Anschlusstreffer durch Hägele fiel, ließ die Zuschauer schon wieder das Schlimmste befürchten, doch die Beasts spielten konzentriert weiter und konnten sich ab der 10. Minute in einen regelrechten Rausch spielen. Perin sorgte in der 11. Minute für das 4:2, Tim Schultis und Kevin Robert machten mit einem Doppelschlag bis zur 14. Minute sogar das 6:2. Ein Powerplay in der 17. Minute nutzte Manuel Kunz sogar zum 7:2. Die Beasts nun wie aus einem Guss, die Mammuts taumelten wie ein angeschlagener Boxer durch den Ring, da half auch ein zwischenzeitlicher Torwartwechsel nichts, und als Mirko Sacher in der 18. Minute sogar das 8:2 erzielte, hätte wohl niemand mehr einen Cent auf die Gäste gesetzt. Doch das 8:3 durch Bartl, nur 16 Sekunden vor der Pause sollte nur ein Vorgeschmack auf das sein, was im Mittelabschnitt noch kommen sollte.

Gleich die ersten beiden Wechsel endeten mit einem Gegentor, bei denen Goalie Hegewald nicht sehr sicher wirkte, was den Mammuts dann auch nicht entging. Das 8:5 nach 21 Minuten sah dann aus Mammuts-Sicht nicht mehr ganz so dramatisch aus.
Zunächst schien es aber nicht so, als könne die Partie nochmals kippen, immerhin stellte Böcherer in der 25. Minute wieder auf 9:5 und auch eine Unterzahl konnte man schadlos überstehen. Aber ausgerechnet in eigener Überzahl klingelte es dann erneut (Krafczyk, 31.) und nun konnte man die Verunsicherung der Beasts mit den Händen greifen. Rehle brachte die Gäste in Überzahl (Dischinger) in der 32. Minute auf 9:7 heran. Bis zur zweiten Pause hatten die Mammuts durch Birk und Schmidt dann auch den Ausgleich hergestellt.

Der Schlussabschnitt brachte dann endlich ein ausgeglichenes Skaterhockeyspiel, in dem aber trotzdem die Gäste den besseren Start erwischten, Birk besorgte in der 42. Minute die erste Führung für Schwabmünchen. Die Beasts nun immer öfter auf der Strafbank, und eine Strafe gegen Issler nutzte Schmidt zum 11:9 für die Gäste (45.). Nach einer weiteren überstandenen Unterzahl (Perin) machte es Bauer noch einmal spannend (53.) und wer weiß, wie es gelaufen wäre, hätte Gästetorwart Zibrowius nicht zwei mal fantastisch gegen Sacher gerettet. So drückte jedoch Kinderknecht zwei Mal in der Schlussphase die Strafbank, was Krafczyk in der 57. Minute bestrafte, der Anschlusstreffer, den Manuel Kunz irgendwie reinmogelte, kam dann leider zu spät.
So standen die Beasts trotz einer tollen Leistung am Ende wieder einmal mit leeren Händen da.

 
 

Zufallsspieler

  • Robert Kevin
    Robert, Kevin
    #12
     
 
 
Script: 0.61 s
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