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29.04.2013, 20:57 Uhr - Pressesprecher

 

Erste Pokalhürde genommen!

Die Zweitligamannschaft der Breisgau Beasts hat am Sonntag in der 3. Runde des ISHD-Pokals den RSC Aachen deutlich mit 11:4 (6:2;3:1;2:1) geschlagen und ist verdient ins Achtelfinale eingezogen.
Die Beasts waren mit einigen Personalsorgen angereist, so musste Coach Müller neben dem verhinderten Anton Bauer auch auf den gesperrten Daniel Fichtner und die verletzten Heiko Hallmann und Alex Kinderknecht verzichten. Doch auch bei den Gastgebern war die Personalsituation angespannt, sodass beide Teams nur mit zwei Blöcken antraten.
Die Gäste begannen druckvoll, brauchten gegen die kollektiv verteidigenden Aachener allerdings einige Minuten, bis zum ersten Treffer. Thomas Issler holte sich am eigenen Tor im Zweikampf den Ball und marschierte ein Mal quer über den Platz, um dann mit einem schönen Schuss an Jan Braun vorbei zum 1:0 für die Beasts zu treffen. (8.) Das sollte sich als sogenannter „Dosenöffner“ herausstellen, denn nun fielen die Tore im Minutentakt: Christian Böcherer (10.), Tim Schultis in Überzahl (11.) und erneut Böcherer (13.) stellten eine beruhigende 4:0 Führung her.
Doch dies schien die Beasts etwas zu sehr zu beruhigen, denn postwendend nach dem vierten Treffer handelte man sich den ersten der Hausherren ein, (Lux, 13.) eine weitere Unachtsamkeit, die das 4:2 nach sich zog (Weiskopf nach feinem Pass von Lux, 15.), veranlasste den Freiburger Trainer dann sogar dazu, eine Auszeit zu nehmen. Nun konzentrierten sich die Freiburger wieder auf Ihre Aufgabe und sorgten durch Dischinger (16.) und Tim Schultis im Powerplay (20.) für den 6:2 Pausenstand.
Warum die Eifeler in der Regionalliga momentan noch ohne Punkte dastehen wurde über die gesamte Spielzeit am ehesten dadurch deutlich, dass sie in Zweikämpfen oft den berühmten Schritt zu spät kamen und folgerichtig ein ums andere Mal auf die Strafbank wanderten, was die Beasts dann eiskalt ausnutzten, besonders Lux tat sich durch 5 (!) kleine Zeitstrafen hervor, von denen vier zu Freiburger Toren führten.
Die Beasts versuchten nun im zweiten Abschnitt die Führung zu verwalten, was ihnen bis auf einige Schönheitsfehler auch gut gelang. In der 24. Minute machte Tim Schultis dann seinen Hattrick perfekt (natürlich wieder in Überzahl) und spätestens, als Kevin Robert in der 33. Minute das 8:2 erzielte, war das Spiel entschieden. Aachen hielt aber kämpferisch weiter voll dagegen, so dass auch die Beasts weiter gefordert wurden und in der 36. Minute dann auch ihre erste Unterzahlsituation zu meistern hatten, was prompt misslang. Beim Schuss von Heulmanns machte der ansonsten souveräne Nico Hegewald nicht die glücklichste Figur, Aachen belohnte sich mit dem Tor für sein Engagement. Kevin Robert konnte vor der zweiten Pause in Überzahl noch auf 9:3 erhöhen (39.)
Das letzte Drittel hatte läuferisch dann freilich nicht mehr das höchste Tempo zu bieten, Mannschaftsküken Nikolai Schultis durfte sich mit dem zehnten Tor dann auch noch in die Torschützenliste eintragen (42.) und nach einem toll heraus gespielten Überzahltor der Gastgeber durch Lux (47.) setzte Philipp Perin mit dem 11:4 (51.) den Schlusspunkt.
Insgesamt reichte eine durchschnittliche Leistung der Freiburger, um ins Achtelfinale einzuziehen, wo man in Freiburg nun auf ein Heimspiel hofft. „Die Jungs haben die Aufgabe gut gelöst, Kompliment aber auch an Aachen, die mit Ihrer Rumpftruppe über das ganze Spiel dagegen gehalten haben. Ich glaube, sie werden in der Liga bald ihre ersten Punkte holen. Jetzt freuen wir uns auf das Derby am Mittwoch!“, so der Trainer nach dem Spiel. In der Tat geht es nun Schlag auf Schlag. Am Mittwoch kommt der Lokalrivale aus Merdingen in die Jahnhalle, bevor es am kommenden Wochenende nach Bayern geht, wo in Schwabmünchen und Bernhardswald die ersten Auswärtspartien in der 2. Bundesliga auf dem Programm stehen.

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
Script: 0.26 s
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