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24.04.2013, 18:06 Uhr - Pressesprecher

 

Erst die Pflicht, dann die Kür

Es ist das alte Lied vom Pokal und seinen eigenen Gesetzen. Wenn die Breisgau Beasts am Sonntag um 16 Uhr beim RSC Aachen in der 3. Runde des ISHD-Pokals antreten, hat dies von der Papierform her etwas von einer Pflichtaufgabe. Doch genau hier liegt die Gefahr: "Einen Gegner zu unterschätzen dürfen wir uns sowas von überhaupt nicht erlauben!" weiß Coach Dirk Müller um die Schwierigkeit dieser Aufgabe. "Klar, am Mittwoch steht das Derby an, das haben die meisten schon im Kopf, doch vorher müssen wir unsere Aufgabe in Aachen ernst nehmen und seriös bearbeiten"

Dass dies nicht einfach wird liegt auch an der Tatsache, dass die Beasts mit dem ein oder anderen Ausfall zu kämpfen haben. So kann Alex Kinderknecht (Fuß) die Reise nach Aachen nicht antreten, ebenso wird Heiko Hallmann (Ferse) das Tor nicht hüten können. Dazu gesellt sich noch der gesperrte Daniel Fichtner und der beruflich verhinderte Anton Bauer.

Zum anderen verfügt Aachen über eine erfahrene MAnnschaft, die vor zwei Jahren selbst noch in der 2. Bundesliga gespielt hat und dort die jetzigen Zweitligisten aus Heilbronn und Velbert schlagen konnte, gegen Merdingen nur mit einem Tor verlor und überhaupt als sehr heimstark auftrat. Zudem hat man mit Marvin Schüring einen langjährigen Bundesligaspieler aus MEnden und Iserlohn in seinen Reihen, Torwart Jan Braun hat in Langenfeld auch schon Bundesligaluft geschnuppert und gehört in der Regionalliga West zu den besseren Goalies.

Urgestein Christof Malzkorn dürfte in diesem Jahr die 200-Spiele Schallmauer knacken.

Die zwei Blöcke, die die Gäste aufbieten werden sollen und müssen reichen, um das Achtelfinale zu erreichen. "Wir sollten als Zweitligist schon den Anspruch haben unter den besten 16 Teams zu landen, dürfen aber nicht vergessen, dass wir dafür 60 Minuten lang hart arbeiten müssen", ist der Trainer sicher, was zu tun ist.

Die Gastgeber warten in dieser Saison noch auf den ersten Punkt, dürften deshalb aber umso motivierter sein, gegen den Klassenhöheren Club das langersehnte Erfolgserlebnis einzufahren. Zu verlieren haben die Aachener auf jeden Fall nichts und genau das könnte sie am Ende gefährlich machen.

In der kommenden Woche steht dann zunächst das Derby gegen Merdingen in eigener Halle (1. Mai, 15 Uhr) an, bevor es am 4 und 5. Mai zum ersten Doppelwochenende nach Bayern geht, wo in Schwabmünchen und Bernhardswald zwei richtungsweisende Partien auf dem Programm stehen.

 
 

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  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
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