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11.02.2013, 14:34 Uhr - Pressesprecher

 

Dirk Müller wechselt auf die Trainerposition

Paukenschlag in der Winterpause:

Nachdem Michael Sedlak schon im vergangenen Jahr berufsbedingt oftmals die Trainingseinheiten unter der Woche nicht leiten konnte und dies auch ein Grund für die besonders in der 2. Saisonhälfte schwachen Leistungen der Beasts war, hatte die Suche nach einem Trainer in diesem Winter keinen Erfolg.

Welchen Coach kann man auch schon mit der Aussicht auf Arbeit ohne Bezahlung mit Trainingszeiten ab 22 Uhr zu den Beasts locken?

Diese Frage blieb auch nach mehrmonatigen Überlegungen unbeantwortet und so stand man bis in den Februar hinein ohne offizielle Lösung da.

In der Zwischenzeit waren es vor allem die Spieler der 1. Herrenmannschaft, die mit direkten und indirekten Gesprächen den bisherigen Keeper dazu brachten, es auf der anderen Seite der Bande zu versuchen.

Der 33-jährige hatte nach eigener Aussage "eigentlich noch vor, ein paar Jahre zu spielen, schließlich machen die Knochen noch mit und von der Leistung her musste ich mich auch nicht verstecken". Doch die Situation mit einer vakanten Trainerstelle und auch die vielen Gespräche in den letzten Wochen bewegten das Gründungsmitglied dann dazu, "das eigene Ego hintenan zu stellen und das zu tun, was im Moment für den Verein das Wichtigste ist."

Wichtig für die Entscheidung war aber auch, auf der eigenen Position ein bestelltes Feld zu hinterlassen. "Wir haben Gott sei dank seit ein, zwei Jahren auf der Torhüterposition sowohl qualitativ als auch quantitativ keine Sorgen mehr. Mit Heiko Hallmann haben wir eine solide Nummer eins, der mit der gestiegenen Verantwortung hoffentlich auch noch einmal einen Leistungssprung macht."

Die ersten Einheiten bestätigen den Großhandelskaufmann in seiner Entscheidung: "Die Jungs ziehen prima mit, bringen sich ein und machen mir die Arbeit bisher leicht." Auf die Frage nach seiner Philosophie antwortet der Neu-Coach: "Ich will in erster Linie unsere schon fast traditionelle Defensivschwäche abstellen. Dazu will ich von jedem Spieler hohe Laufbereitschaft sehen und den Willen, einen verlorenen Ball sofort wieder zurück zu erobern. Hier haben wir in den vergangenen Jahren zu sehr auf unser Talent vertraut. In dieser 2. Bundesliga gibt es aber keine Teams mehr, die man nur mit Talent schlagen kann. Das müssen alle Spieler verinnerlichen!"

Auf eine konkrete Zielsetzung will sich der mit 177 Pflichtspielen Rekordspieler der Beasts nicht einlassen: "Grundsätzlich möchte ich unter die ersten 5 kommen. Wenn dies aber nicht klappt und wir uns als Team aber weiter entwickeln, ist das auch okay. Zuerst gilt es einmal die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln."


Die Breisgau Beasts möchten sich auf diesem Weg auch bei Michael "Wendel" Sedlak bedanken, der weiterhin im Verein tätig sein wird und auch dem neuen Coach beratend zur Seite steht.

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
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