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12.09.2012, 08:51 Uhr - Pressesprecher

 

Souveräner Auftritt

Erster Shut-out für Hallmann


Mit dem souveränen 6:0 Erfolg beim bereits abgestiegenen Gastgeber aus Bräunlingen haben die Breisgau Beasts das theoretisch noch umher schwirrende Abstiegsgespenst vertrieben. Nun wartet am Samstag der HC Merdingen.

Die Beasts hätten vor der Partie bei zwei Niederlagen sogar noch absteigen können, was deutlich macht, wie verkorkst die Spielzeit 2012 war, aber auch wie ausgeglichen die 2. Bundesliga in diesem Jahr gewesen ist. Die Hotdogs Bräunlingen wollten in ihrem letzten Spiel vor heimischen Publikum noch einmal beweisen, dass sie mehr sind, als ein abgeschlagener Tabellenletzter. Dies gelang ihnen im ersten Abschnitt phasenweise auch ganz ordentlich. Die Gäste aus Freiburg bestimmten zwar über weite Strecken das Geschehen, doch bei Kontern hatten die Hotdogs durchaus gute Möglichkeiten, die sie aber nicht konsequent zu Ende spielten. Zwei Mal mussten die Beasts in Unterzahl agieren, doch auch hier wirkten die Hausherren insgesamt zu harmlos und wenn es mal gefährlich wurde, stand Heiko Hallmann auf dem Posten.
Patrick Spitz war es dann vorbehalten, den ersten Treffer zu markieren. Aus kurzer Distanz überraschte er den Bräunlinger Goalie Dominik Müller. (14.) In der 18. Minute legte Diebold für Böcherer auf, der sich nicht zwei Mal bitten ließ und zum 2:0 verwandelte. Im Powerplay sorgte Kevin Robert mit einem fulminanten Schlagschuss bereits im ersten Drittel für die Vorentscheidung. (19.)


Der Mittelabschnitt verlief ähnlich, mit dem Unterschied, dass die Beasts sich auf die Spielkontrolle verlegten und dies auch ganz ordentlich taten, so war der Powerplaykracher von Manuel Kunz, der herrlich im Kreuzeck einschlug, das einzige Tor, das im zweiten Drittel fallen sollte. Bei insgesamt vier Überzahlspielen war das deutlich zu wenig, auch wenn Dominik Müller einige Chancen toll zunichte machte. Doch die Harmlosigkeit der Hotdogs, die es zu selten schafften gefährlich vor das Freiburger Gehäuse zu kommen, spielte den Gästen in die Karten. Teilweise hatte es schon Züge von Slapstick, wie die Bräunlinger ihre Angriffsbemühungen vortrugen. Die Schwarzwälder müssen in der Regionalliga kräftig den Reset-Knopf drücken, um dann vielleicht gestärkt wieder in die Zweitklassigkeit zurückzukehren.
Die Beasts spielten den letzten Abschnitt routiniert herunter, konnten durch Diebold und Robert noch auf 6:0 erhöhen, gegen Ende der Partie ging es dann nur noch darum, den ersten Shut-out für Heiko Hallmann im Beasts-Trikot zu sichern, was dann aber fast noch in die sprichwörtliche Hose gegangen wäre. Immerhin mussten die Beasts die komplette Schlussphase in Unterzahl verbringen, was den Dogs nochmals einige Chancen ermöglichte, die sie aber größtenteils kläglich vergaben, oder von Hallmann pariert wurden, der sich das „zu-Null“ in dieser Phase dann auch mehr als verdiente.


Alles in allem ein souveräner und mehr als verdienter Sieg der Beasts, die aber wie in den Spielen zuvor immer noch deutlich Luft nach oben hatten. Schön war zu sehen, dass der Block mit den Schultis-Brüdern, Dischinger und Spitz ebenfalls zu Null spielen kann und sogar Torgefahr ausstrahlt, auch wenn hier ebenfalls noch einiges besser werden muss, will man im nächsten Jahr erfolgreicher auftreten.
Die Beasts haben bei noch einem ausstehenden Spiel die Möglichkeit, noch auf den vierten Tabellenplatz zu springen, was dann doch noch einen versöhnlichen Saisonabschluss bedeuten würde. Bräunlingen ist mit nur einem Sieg aus 16 Spielen leider ein verdienter Absteiger.
Auf die Beasts wartet nun noch der HC Merdingen zum Derby in der heimischen Jahnhalle.

 
 

Zufallsspieler

  • Kunz Manuel
    Kunz, Manuel
    #44
     
 
 
Script: 0.34 s
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