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07.08.2012, 00:00 Uhr - Pressesprecher

 

Beasts haben das Siegen verlernt

Mit einem 5:5 Unentschieden trennten sich die Breisgau Beasts von den Langenfeld Devils

Seit dem 1. Mai haben die Breisgau Beasts nur noch ein Spiel gewinnen können - gegen den Absteiger aus Bräunlingen!
Über die Gründe dieser Misere ließe sich an dieser Stelle trefflich diskutieren, natürlich sorgte der Abgang von Anton Bauer, der aus persönlichen Gründen vorerst auf weitere Auftritte im Beasts-Dress verzichtet, für eine enorme Schwächung. Auch die erneute schwere Verletzung von Thomas Issler machte die ohnehin schon dünne Personaldecke nicht dicker.
Wenn dann noch, wie gegen Langenfeld geschehen, die sogenannten "Role-Player" wie Spitz oder Marco Schultis ausfallen oder durhc Langzeitverletzte wie Marc Keller einfach ein dritter Block fehlt, der das Tempo hochhalten kann, passieren eben solche Entwicklungen wie in der jüngeren Vergangenheit.

So ging es gegen Langenfeld mit genau zwei Blöcken an die Arbeit und diese gestaltete sich schwierig. Das Spiel begann nervös, die Gäste aus Nordrhein-Westfalen stellten sich zumeist hinten rein und versuchten durch schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. Vor dem Tor wurde es für die Beasts, die teilweise zu langsam agierten, meist zu eng um den Abschluss zu finden, Schüsse aus der (Halb-) Distanz fanden so gut wie gar nicht statt. So war es keine Überraschung, dass nach dem ersten Drittel ein 0:1 auf der Anzeigetafel stand. Das Tor für die Gäste hatten diese aber nicht selbst erzielt, Raphael Diebold war der Pechvogel, der Goalie Hallmann bei einer angezeigten Strafe überwand. Kurz darauf überstanden die Beasts eine Unterzahl souverän, Sacher hatte kurz vor Drittelende die beste Chance der ersten zwanzig Minuten, zielte aber drüber.
Mit Wiederanpfiff verhängte das Schiedsrichterduo Malek/Müller eine Strafe gegen Diebold, die die Devils auch sogleich zur 2:0 Führung nutzten. Doch nur sieben Sekunden nach dem folgenden Bully machte es Sacher diesmal besser und verkürzte für die Beasts (22.), was die Gäste prompt mit dem 3:1 für Ihre Farben beantworteten (Krause, 23.) Was dann folgte kann man mit "die 10 Minuten des Christian Böcherer" überschreiben. Endlich schaffte es der wuchtige Mannschaftskapitän einmal, seine Schussphobie zu überwinden und aus aussichtsreicher Position einfach mal den Ball Richtung Tor zu bringen. Und man glaubt es nicht, der Captain sorgte mit einem lupenreinen Hattrick zuerst für den Ausgleich und in der 36. Minute sogar für die Führung.
Wer nun glaubte, die Gäste würden sich ihrem Schicksal ergeben, der sah sich im Schlussabschnitt getäuscht. Die Hausherren verpassten es, die sich zahlreich bietenden Konterchancen vernünftig zu Ende zu spielen und so sorgte Krause in der 44. Minute für den Ausgleich. Nun lebte das Spiel von der Spannung, beide Teams zeigten, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Der nächste Treffer ließ freilich noch lange auf sich warten. Zuvor stellten sich die Unparteiischen noch einmal in den Mittelpunkt der Partie, indem sie den Beasts drei kleine Strafen aufbrummten, um dann selbst den Überblick zu verlieren. Die fast dreiminütige 2-4 Unterzahl überstanden die Beasts aber bravourös, hier zeigten die Akteure, was sie eigentlich zu leisten im Stande sind. In der 57. Minute dann, immer noch in Unterzahl, war es Mirko Sacher vorbehalten, den starken Gästekeeper Koziol aussteigen zu lassen und das 5:4 zu markieren. Doch die kalte Dusche folgte nur eine Zeigerumdrehung später, die Beasts konnten einen Querpass von Hermes zu Kruber nicht verhindern und irgendwie fand der Ball den Weg an Hallmann vorbei zum Ausgleich. Die Beasts reagierten mit wütenden Angriffen, konnten aber sogar ohne Torwart nicht mehr entscheidend vor das Gästetor kommen. So blieb es am Ende beim 5:5, welches man akzeptieren musste, weil zum einen die Gäste mit viel Kampf und Leidenschaft dagegengehalten hatten, die Beasts allerdings das überlegene Team waren, es aber verpassten, die Chancen besser zu nutzen, Speziell im zweiten Drittel hatte man die Gäste kurz vor dem Knockout.
 
 

Zufallsspieler

  • Kunz Manuel
    Kunz, Manuel
    #44
     
 
 
Script: 0.23 s
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