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04.07.2012, 15:19 Uhr - Pressesprecher

 

Bayerische Wochen ohne Zählbares

Betrachtet man die Spiele für sich, bleibt allerdings festzuhalten, dass es meist Kleinigkeiten waren, die für die Niederlagen gesorgt haben. In Atting, um mit dem ersten Match zu beginnen, konnten die Beasts zwei Mal in Führung gehen, welche aber beide Male nicht von langer Dauer war. Durch viele individuelle Fehler vom Torwart bis zu den Stürmern brachten sich die Freiburger um den Lohn ihrer Arbeit. So ging es mit einem 4:2 für Atting in die erste Pause, aus der die Beasts wohl vergaßen heraus zu kommen. 7:2 nach 40 Minuten waren deutlich, doch als Bauer in der 50. Minute das 5:9 erzielte, keimte nochmals Hoffnung auf und die Beasts hatten auch noch reichlich Chancen, doch Raphael Heitzer im Tor der Wölfe ließ keinen weiteren Treffer mehr zu.

Mit einer Rumpftruppe ging es dann vor zwei Wochen nach Schwabmünchen. Der Berufsbedingt fehlende Coach Michael Sedlak wurde durch Dirk Müller ersetzt, Heiko Hallmann durfte also erstmals von Beginn an auswärts seine Farben vertreten und machte dies bis auf ein paar Wackler auch hervorragend. Die Ersatzgeschwächten Freiburger mussten früh einem Rückstand hinterherlaufen kamen aber durch Kinderknecht und Böcherer zur 2:1 Führung (12.) In eigener Überzahl fiel dann der Ausgleich und Geiss setzte in der Schlussminute noch das 3:2 drauf. Da die Spiele beider Teams in der Vergangenheit immer sehr Torreich waren, war klar, dass noch einiges vor den Akteuren lag. So durfte Hallmann bis zur 28. Minute auch noch drei Mal hinter sich greifen, ehe die Mammuts sich durch Strafen –darunter eine 5er- selbst aus dem Spiel nahmen. Sacher brachte die Beasts im Powerplay auf 6:4 heran, doch ließen die Beasts in dieser Überzahl einfach zu viel liegen. Es dauerte drei Minuten, ehe der erste Schuss aufs Tor erfolgte. Und nachdem Kunz seine mittlerweile dritte kleine Strafe abholte, nutzten die Mammuts dies eiskalt noch vor der Pause zum 7:4 durch Bartl.
Doch die Beasts hielten dagegen, kamen im Schlussabschnitt nochmals auf 8:6 heran und hatten noch Chancen auf mehr, doch durch das nun zwangsweise offene Spiel ergaben sich Breakchancen für Schwabmünchen, welche diese zu drei weiteren Toren zum 11:6 Endstand nutzten.

Tags drauf wartete der Aussenplatz in Bernhardswald, welcher leider vernünftiges Hockey nicht zulässt. An dieser Stelle sei einfach nur erwähnt, dass die Beasts, die eigentlich nur noch 7 gesunde Feldspieler aufboten, über die ganze Partie gut mithielten, bei der Billard- und Flipperpartie aber leider nicht genügend Freispiele bekamen und somit unglücklich 6:3 verloren. An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass Hallmann ein Riesenspiel machte und die Beasts als erstes Team überhaupt in der Geschichte dieses unfassbar schlimmen Platzes, das Kunststück fertig brachten, fünf aufeinander folgende Pässe zum eigenen Mann zu bringen, was hier als der eigentliche Erfolg gewürdigt werden sollte.
Nun wartet am Samstag die Partie gegen Bräunlingen auf die Beasts, die, um noch eine kleine Chance im Kampf um den Aufstieg zu haben, jetzt tunlichst keinen Punkt mehr abgeben sollten.

 
 

Zufallsspieler

  • Kunz Manuel
    Kunz, Manuel
    #44
     
 
 
Script: 0.22 s
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