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03.05.2012, 20:46 Uhr - Pressesprecher

 

Erstes Derby geht an Merdingen

Mit einem 6:7 (2:3,2:2,2:2) haben sich die Breisgau Beasts in der 3. Runde aus dem ISHD Pokal verabschiedet. Entscheidend war am Ende die Kaltschnäuzigkeit im Powerplay.

Der Rahmen hätte besser nicht sein können: 300 Zuschauer in der rappelvollen Jahnhalle, zwei fast in Bestbesetzung angetretene Teams und ein K.O. Spiel im Pokal. So entstand auch von Beginn an eine Partie auf Erstliganiveau in der beide Mannschaften zeigten, warum in der diesjährigen Zweitligasaison der Aufstieg wohl nur über diese beiden Mannschaften führen dürfte.
Beide Teams spielten mutig nach vorne und entblößten dabei mehrmals ihre Defensive, was dann auch zu einer Vielzahl an Torchancen führte. Eine davon konnte Kevin Bitsch im Nachschuss zur ersten Führung nutzen, die Kevin Robert kurz darauf auszugleichen wusste.

Foto: Pressefoto Keller


Silvain Graf und Dennis Schopp konnten dann mit zwei abgefälschten Schüssen auf 3:1 erhöhen, wobei bei genauem Hinsehen dem dritten Treffer die Anerkennung verweigert gehört hätte, da er mit dem Bein erzielt wurde. Doch die Merdinger spielten diese Szenen insgesamt gut, Peleikis sorgte mit Schüssen für Gefahr, während meist Schopp oder Bitsch versuchten, vor dem Tor für Verkehr zu sorgen. Immerhin konnte Marco Schultis bei einer angezeigten Strafe noch den Anschlusstreffer erzielen. So ging es mit einem Leistungsgerechten 3:2 für Merdingen in die Kabinen.
Im Mittelabschnitt kamen die Beasts nach dem zweiten Tor von Bitsch dann langsam besser ins Spiel. Zuvor hätten die Panther allerdings eigentlich das Spiel schon entscheiden können, nutzten aber ihre Chancen nicht konsequent genug. Patschull und Issler konnten dann bis zur 35. Minute den Ausgleich erzielen, den sich die Beasts bis dahin auch verdient hatten. In Unterzahl hatten die Gastgeber dann für einen Moment die Ordnung verloren und Schopp konnte freistehend abziehen, 5:4 für Merdingen.
Hoch und runter ging es dann im Schlussdrittel, die Beasts waren nun endgültig im Spiel angekommen und machten nun ordentlich Druck auf das Gehäuse von Marco Schmidt, der kurz seinen Stock verloren hatte und genau im Moment, als er ihn wieder in den Händen hielt, schon den Ball aus dem Netz fischen konnte, Bauer hatte ihn inzwischen getunnelt. Doch Linsenmaier und Peleikis schlugen zurück, sorgten für die vermeintliche Entscheidung, 7:5 nach knapp 50 Minuten.
Doch nun stellte Sedlak auf zwei Blöcke um, sorgte somit für mehr Druck auf das Merdinger Tor. Bauer konnte dann auch auf 6:7 aus Freiburger Sicht verkürzen und noch waren einige Minuten zu spielen, doch nun agierten die Beasts zu hektisch, wirklich große Chancen waren Mangelware und wenn, dann hatte der überragende Marco Schmidt etwas dagegen. Kurz vor Schluss gab es dann nochmals Powerplay für die Hausherren, sie nahmen den Torwart vom Feld und hatten dann auch durch Issler die große Möglichkeit zum Ausgleich, doch er scheiterte erst an Schmidt und löffelte dann den Nachschuss über das Tor. So blieb es beim glücklichen aber verdienten Sieg für die Tuniberger, die nun im Achtelfinale des ISHD-Pokals stehen, während sich die Beasts nun voll auf die Liga konzentrieren können, wo am Wochenende gleich zwei Auswärtspartien auf dem Programm stehen. Am Samstag steht man in Langenfeld auf der Fläche, am Sonntag wartet Velbert.

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
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