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12.03.2012, 12:26 Uhr - Pressesprecher

 

Erste Hürde genommen

Die Breisgau Beasts haben sich am Samstag mit 7:3 (1:1, 4:0, 2:2) gegen die Badgers Spaichingen durchgesetzt und damit einen gelungenen Saisonauftakt gefeiert.

Noch vor nicht ganz vier Wochen konnte es einem als Beasts-Anhänger Angst und Bange werden. Mit 2:8 unterlagen die Freiburger damals in einem Vorbereitungsspiel eben jenen Spaichingern nach einer desaströsen Vorstellung, die im Nachhinein als Warnung zur rechten Zeit gewirkt haben dürfte.
Mit einer dünnen Personaldecke von nur neun Feldspielern konnte Trainer Michael Sedlak das erste Saisonspiel angehen. Dabei entschied er sich für eine sog. Scoring-line mit Kinderknecht, Dischinger, Robert und Patschull und einem Block mit den jungen und unerfahrenen Kräften wie Fichtner, den Schultis-Brüdern, Keller und Spitz.
Dies sollte sich unter Anderem am Ende als Spielentscheidend herausstellen.

Die Gastgeber starteten abwartend, wohl wissend, dass die Dachse bei eigenem Ballbesitz ihre Probleme haben und gerne selbst in der Defensive auf schnelle Konter lauernd agieren. So entwickelte sich in der Anfangsphase ein Spiel mit wenig Torszenen, dafür aber mit rassigen Zweikämpfen. In der 10. Minute war es dann Luis Dischinger, der Gästekeeper Uli Kohler mit einem Schuss ins kurze Eck überraschte. Die Freude über die Führung währte allerdings nicht lange, denn nach einer mehr als unnötigen Strafe gegen Spitz war es der Spaichinger Jochen Mandel, der in seiner ihm typischen Art einen Nachschuss irgendwie über die Linie drücken konnte. (12.) Danach verflachte das Spiel wieder etwas, beide Teams konnten kurz vor Ende des Drittels ihre Überzahlgelegenheiten nicht ausnutzen und so ging es mit 1:1 in die Pause.
Als Badgers Verteidiger Neher zu Beginn des Mittelabschnitts zum mittlerweile dritten Mal die Kühlbox besuchte, führte auch endlich das Powerplay zum Erfolg. Der erste Block spielte geduldig und kurz vor Ablauf der Strafe war es Kevin Robert, der nach einem Schuss von Kinderknecht den Rebound verwertete. (24.) Nur zwei Minuten später konnte Luis Dischinger das nächste Überzahlspiel ausnutzen, wieder saß Neher auf der Strafbank. In Unterzahl wurde es zwar nochmals brenzlig, doch ansonsten beherrschten die Beasts das Spiel in dieser Phase sehr gut. Die Gäste wurden beim Spielaufbau konsequent gestört und besonders Fichtner und Marco Schultis, beide in ihren ersten Zweitligaspielen konnten in der Defensive fast alle ihre Zweikämpfe gewinnen. Kurz vor dem zweiten Pausentee stellte Kevin Robert dann wiederum in Überzahl mit einem Billardtor auf 4:1, und nur sieben Sekunden später bugsierte Patrick Patschull mit einer Energieleistung den Ball ins Tor des entnervten Uli Kohler, der in der Pause für Julian Käfer Platz machte.
Das Schlussdrittel war dann geprägt von vielen Strafen, die keinen rechten Spielfluss mehr aufkommen ließen. Die Gäste konnten zwei Überzahlspiele durch Bisceglia und Kauth zum 3:5 aus Spaichinger Sicht nutzen, was doch nochmals so etwas wie Spannung aufkommen ließ. Und hätten die Gäste eine ihrer drei Großchancen, die sie zwischen der 46. und 52. Minute genutzt, die Partie hätte durchaus noch einmal kippen können. Doch so sorgte Tim Schultis erst für das 6:3 (52.) und in der 58. Minute machte Kevin Robert mit einem Treffer ins mittlerweile leere Spaichinger Gehäuse alles klar. Alles in allem ein verdienter Sieg für die Beasts, deren Special Teams einfach besser funktionierten und die auch taktisch die reifere Leistung anboten. So war auch Michael Sedlak nach der Partie zufrieden: „Natürlich gab es Kleinigkeiten, die mir nicht gefallen haben, wie z.B. einige dumme Strafe gegen uns. Doch gerade mit der Leistung der jungen Spieler bin ich mehr als zufrieden.“ Nun haben die Beasts drei weitere Heimspiele vor der Brust, das nächste am 31. März gegen den Aufsteiger aus Mannheim.
 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
Script: 1.27 s
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