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08.08.2011, 12:04 Uhr - Pressesprecher

 

Jetzt wird es richtig schwer

Nie zuvor war es so leicht, in Augsburg zu gewinnen wie an diesem Samstag. Dieses Fazit muss man ziehen, wenn man sich den Spielverlauf und die Leistung der Beasts in Augsburg anschaut.

Mit Fettinger und Fuchs fehlten den Fuggerstädtern zwei Leistungsträger, auch die Freiburger mussten auf einige Stammspieler verzichten und traten so nur mit zwei Blöcken an.

Von Beginn an übernahmen die Freiburger die Kontrolle über das Spielgeschehen, und machten kräftig Druck, ohne allerdings zu den ganz klaren Chancen zu kommen. Augsburg traf in der Anfangsphase ein Mal den Pfosten blieb ansonsten aber eher harmlos. In der siebten Minute bekamen die Hausherren allerdings eine doppelte Überzahl zugesprochen, die sie auch sogleich in eine 2-0 Führung umwandelten.

Doch die Beasts blieben am Drücker und konnten durch einen kuriosen Glückstreffer (Soccio, 9.)den Anschluss herstellen. Und nachdem Bauer und erneut Soccio jeweils im Nachschuss getroffen hatten, ging es für die Beasts mit einer 3:2 Führung in die erste Pause.

Hätte der in den letzten Wochen in bestechender Form spielende Torhüter Müller auch nur eine halb so gute Leistung gezeigt, wie vor zwei Wochen gegen Uedesheim, die Beasts hätten das Spiel vermutlich nach Hause gebracht. Doch der besonders im Mittelabschnitt unsicher wirkende Keeper hatte einen gebrauchten Tag erwischt und so konnten Sohlmann, Gläsel und Mayr bis zur 32. Minute auf 5:3 für den TVA stellen. Tobi Kunz und Christian Böcherer war es zu verdanken, dass es nach 40 Minuten immer noch etwas zu gewinnen gab, mit 5:5 ging es ins letzte Drittel. Überhaupt war der zweite Block diesmal der stärkere, was auch an den Offensivaktionen Benny Stehles lag, der oft für Gefahr sorgte.

Im Schlussabschnitt zeigte sich die läuferische Überlegenheit der Gastgeber, die nun loslegten wie die Feuerwehr, allerdings bis zur 48. Minute brauchten um durch Mayr eine ihrer zahlreichen Großchancen zu nutzen, zuvor waren Sohlmann, Mayr, Nies und Gläsel an Müller gescheitert, ein Mal rettete Manuel Kunz spektakulär auf der Linie. Ein Billardtor nur eineinhalb Minuten später brachte das 7:5, doch die Beasts bekamen in der 50. Minute noch ein Powerplay zugesprochen in dem allerdings die Entscheidung fiel, Sohlmann ging auf und davon und verlud Müller eiskalt. Kunz schaffte zwar noch den Anschluss zum 8:6, die beiden Kontertore durch Kozlovsky und Sohlmann zum Endstand waren sicherlich zu viel des Guten und spiegeln die Verhältnisse nicht wider, doch am Schluss war der Sieg für den TVA verdient weil sie zum Schluss mehr zuzusetzen hatten.

Die Beasts zeigten eine sehr starke Leistung, die allemal einen Punkt verdient gehabt hätte, doch ein Torwart, der nur phasenweise gut hält, reicht in einem Bundesligaspiel nicht aus, schon gar nicht gegen den Tabellenführer.


Nun müssen aus den verbleibenden drei Spielen mindestens drei Punkte her, vorausgesetzt, Kaarst holt keine Punkte mehr. Angesichts des Restprogramms der Beasts mit zwei Spieln gegen Köln und dem Match in Assenheim ein schweres Unterfangen. Die Leistung der Mannschaft in Augsburg lässt aber weiterhin Optimismus zu.

 
 

Zufallsspieler

  • Dischinger Luis
    Dischinger, Luis
    #17
     
 
 
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