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26.07.2011, 18:08 Uhr - Pressesprecher

 

Gefühlte Niederlage gegen Düsseldorf


Beasts geben sicher geglaubten Sieg in den Schlussminuten aus der Hand. Nur 4:4 gegen die Widder aus dem Rheinland


Manchmal sind es Kleinigkeiten, die über Wohl und Wehe des Erfolgs entscheiden. So auch beim vergangenen Heimspiel des Beasts gegen die Rams: Eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene war es der zuvor starke Patrick Patschull, der auch für zwei Treffer verantwortlich zeichnete, just in diesem Moment mit seinem Stock nach einem verlorenen Bully aber dem Ball die entscheidende Flugbahn ins Düsseldorfer Glück gab.
Bis dato hatten die Beasts eines ihrer besten Saisonspiele gezeigt, besonders defensiv unheimlich viel gearbeitet und den Rams somit über weite Strecken den Schneid abgekauft.

Schon nach zwei Minuten hätte man durch Kinderknecht in Führung gehen müssen, doch der gut aufgelegte Felix Tauer im Kasten der Rams hatte etwas dagegen.
Hinten hatten die Beasts bei einem Pfostenschuss von Scheu das nötige Glück. In der zwölften Minute traf dann Gerrit Sill, indem er seinen eigenen Nachschuss verwertete, zur Düsseldorfer Führung. In Unterzahl dann sogar das 0:2 (16.), Schmidt traf mit einer tollen Direktabnahme in den Winkel.
Doch die Beasts ließen sich nicht beirren, spielten weiter mutig nach vorne und wurden belohnt. Kinderknecht, Patschull und Bauer schafften innerhalb von 100 Sekunden eine nicht für möglich gehalten 3:2 Führung. Besonders das Tor zum Ausgleich war bezeichnend dafür, wie es eigentlich viel häufiger gehen müsste. Patschull zog Richtung Tor, während Manuel Kunz einfach mal draufhielt und mit einem satten Pfund seinen Kameraden anschoss, der unhaltbar für Tauer abfälschte.

Es folgte ein unheimlich intensives Mitteldrittel, in welchem die Beasts mehrere Male das 4:2 auf dem Schläger hatten, doch in jeder Situation entschied sich der betreffende Akteur genau falsch. Hätte ein Querpass tödlichen Charakter gehabt, wurde der Schuss gewählt, hätte man es besser direkt versucht, wurde umständlich gezaubert. Und wenn man mal alles richtig gemacht hatte, stand Tauer im Weg, der wie sein Gegenüber immer mehr in den Mittelpunkt rückte. So traf man vorne nicht und hinten gab es einige brenzlige Situationen zu überstehen, die aber ebenso verpufften. Eine Unterzahl hatten die Beasts gut überstanden und so blieb das 2. Drittel torlos.

Die Rams, die personell leicht unterbesetzt nach Freiburg gereist waren, zollten dem hohen Tempo dann aber doch langsam Tribut. Freiburg wurde druckvoller, ohne aber zwingende Torchancen zu kreieren. Diese hatten die Beasts dann in der 50. Minute, als Christian Böcherer fast ein Loch in Tauers Ausrüstung geschossen hatte und Patschull sich für den Rebound höflich mit dem 4:2 bedankte.

Doch statt nun weiter wie im zweiten Drittel diszipliniert zu agieren und den Düsseldorfern weiter mit hohem Tempo den Zahn zu ziehen, verliefen die Aktionen der Beasts zu statisch.
 

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Tim
    Schultis, Tim
    #21
     
 
 
Script: 0.23 s
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