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02.05.2011, 19:01 Uhr - Pressesprecher

 

Sieg im Derby!

Dass die Partie gegen die Badgers kein Selbstläufer werden würde, war allen Beteiligten schon zuvor klar gewesen, immerhin hatte man aus dem schwachen verlorenen Spiel gegen Augsburg seine Lehren ziehen wollen, allerdings traten die Gastgeber nicht so auf, als wäre es auch auf dem Platz angekommen.
Pomadig und unkonzentriert agierten die Beasts von hinten heraus, viele Abspielfehler im Aufbau sorgten dafür, dass die Gäste einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten bekamen.
In der 9. Minute konnte Philipp Butz einen Schnitzer von Perin nutzen, die Beasts lagen zurück und mussten noch froh sein, dass die Primstädter in dieser Phase nicht noch höher in Führung gingen, Torwart Müller hatte alle Hände voll zu tun.
Nach und nach befreiten sich die Freiburger aber, besonders der dritte Block um die jungen Spitz und Schultis machten ihre Sache mit Defender Bianchi sehr gut und störten die Gäste früh, ein Torerfolg war ihnen aber nicht vergönnt. Überhaupt zeigt sich in der bisherigen Spielzeit, dass die zweite und dritte Formation einfach noch nicht genug produziert, um den Paradeblock zu entlasten. Dass sie es doch können, bewies die zweite Reihe dann in der 17. Minute, als Luis Dischinger auf Zuspiel von Christian Böcherer einnetzen konnte, die Freiburger hatten einfach schnell über zwei Stationen nach vorne gespielt. Bis dahin hatte der gut aufgelegte Uli Kohler im Tor der Schwaben nichts zugelassen.
Kurz nach dem Ausgleich gab es eine Strafe gegen die zum Drittelende etwas nachlassenden Gäste, die weiterhin versuchten, den Raum vor dem Tor eng zu gestalten. Dabei liefen sie aber oftmals den Beasts nur hinterher, die ihrerseits nun den Druck erhöhten, die Strafe gegen Zrinski war eine logische Folge, das Tor durch Kinderknecht nach nur 25 Sekunden ebenfalls.
So gingen die Beasts mit einer glücklichen Führung in die erste Pause, die sie sich aber trotzdem verdient hatten, weil sie insgesamt mehr fürs Spiel taten.
Direkt nach Wiederbeginn stellte Anton Bauer auf 3:1, wiederum in Überzahl. Doch die Gäste blieben weiterhin gefährlich, Schlenker, Zrinski und Mandel scheiterten aus besten Positionen freistehend an Müller, das Tor fiel dann auf der anderen Seite. Erneut Bauer traf in der 26. Minute nach einer tollen Kombination über Perin und Kinderknecht.
Das Spiel war aber immer noch eng, nun gab es Chancen auf beiden Seiten, doch sollte für 26 Minuten keine weitere Veränderung auf der Anzeigetafel erscheinen. Beide Torhüter zeigten eine gute Partie und vereitelten die guten Möglichkeiten, die durch viele Fehler im Aufbau zustande kamen.
Im Schlussdrittel ging es zuerst ähnlich weiter, den endgültigen K.O. versetzten die Beasts ihren Gästen dann in der 52. Minute: In Überzahl agierend hatten die Badgers kaum gefährlich werden können, im Gegenteil, Alex Kinderknecht markierte dann mit einem herrlichen Handgelenkschuss den Shorthander zum 5:1.
Nun wurde das Spiel etwas ruppiger, was noch zu einigen Strafen auf beiden Seiten führte, die guten Referees Gehrig und Gigler hatten das Geschehen allerdings im Griff. Bauer markierte dann trotz seiner unauffälligen Spielweise seinen dritten Treffer, das „Phantom“hatte in der 54. bei 4 gegen 3 nochmals zugeschlagen.
In Unterzahl kassierten die Beasts dann noch den zweiten Einschlag des Abends, Elias Butz hatte mit einem schönen One-timer in den Giebel getroffen.
Den Schlusspunkt setzte dann aber wieder ein Freiburger, Timo Linsenmaier sorgte auf Vorlage Patrick Patschulls für den 7:2 Endstand.
Alles in allem ein souveräner Sieg für die Freiburger, die damit auf den dritten Platz vorrücken, allerdings auch ein bzw. zwei Spiele mehr absolviert haben als die Konkurrenz.
Am kommenden Sonntag muss die Defensivarbeit jedoch noch wesentlich besser werden, wenn es gegen die Assenheim Patriots geht, die am Wochenende Augsburg mit 9:5 aus dem Pokal kegelten.
 
 

Zufallsspieler

  • Dischinger Luis
    Dischinger, Luis
    #17
     
 
 
Script: 0.93 s
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