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20.08.2010, 21:06 Uhr - Pressesprecher

 

Unnötige Niederlage gegen Augsburg

Mit 6:8 (2-1,4-2,0-5) verloren die Beasts im vergangenen Heimspiel gegen den TV Augsburg.

Die Fuggerstädter waren mit einer gehörigen Portion Respekt ins Badische gereist, hatten sie doch bisher noch nie in Freiburg gewinnen können. Als Tabellenführer waren sie aber mit genug Selbstvertrauen ausgestattet um diese Scharte auszuwetzen.

Gelingen konnte den Gästen dies in den ersten Minuten des Spiels nur bedingt. Timo Linsenmaier konnte in der 4. Minute den unsicher wirkenden Goalie Fuchs erstmals bezwingen. Der Ausgleich ließ leider nicht lange auf sich warten, Hnida konnte in der 6. Minute abstauben. In Überzahl sorgte dann Daniel Ketter für die erneute Führung, um hernach schon auf die Strafbank zu wandern wo sich Böcherer sogleich zu ihm gesellte. Die 4-2 Überzahl vermochten die Gäste aber nicht zu nutzen. Im Gegenteil: Hnida leistete sich ein überflüssiges Foul gegen Mauderer, der blutend behandelt werden musste. Nun ging es hoch her und die Referees hatten alle Hände voll zu tun, das Spiel wieder in ruhigere Bahnen zu lenken. Die fünfminütige Überzahl, davon fast drei Minuten 4-2 vermochten aber auch die Beasts nicht zu nutzen. So blieb es beim 2:1 Pausenstand. Mit der Sirene fing sich Anton Bauer noch eine mehr als unnötige Strafe ein, so dass die Beasts im Penalty-killing ins Mitteldrittel gingen.
Dies überstanden sie abermals schadlos und in der 27. Minute konnte Böcherer auf 3:1 erhöhen, doch wieder war es Hnida der einen Alleingang irgendwie ins Tor stolperte (28.) und somit verkürzte. Es begann die stärkste Phase der Hausherren. Erst besorgte Ketter nach tollem Pass von Patrick Spitz das 4:2 (29.) und nur eine Minute später erhöhte Bauer mit einem kuriosen Tor auf 5:2, nachdem die Gäste eine 100%ige Gelegenheit nicht nutzen konnten.
Dass Augsburg noch im Spiel blieb, lag an drei aufeinanderfolgenden Strafen gegen die Freiburger, die sich nun vier Minuten in Unterzahl sahen. Bei 2-4 traf dann Kozlovsky im dritten Nachschuss.(36.) Anton Bauer stellte in der 38. Minute den drei-Tore-Vorsprung wieder her.
Dass sich die ausgelassenen Chancen aus dem ersten Drittel noch bitter rächen würden, konnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehen. Die Beasts waren einfach die bessere Mannschaft.
Im Schlussdrittel bekamen die Gastgeber allerdings die Quittung dafür, dass sie mit nur zweieinhalb Blöcken angetreten waren und ein Teil des Teams gesundheitlich nicht auf der Höhe war. Um es einfach zu sagen, den Beasts ging die Luft aus.
Anders ist das Drittelergebnis von 0:5 nicht zu erklären.
Der TVA kam mit Dampf aus der Kabine, und gleich zu Beginn gab es eine Strafe zur Unzeit gegen Patschull und das Unheil nahm seinen Lauf. Eins der fünf Tore war ein klarer Fußtreffer, einer wurde unhaltbar abgefälscht. Es kam am Ende wirklich alles zusammen. Die Beasts kämpften und gaben alles, konnten aber mangels Kraft keine wirklich zwingenden Chancen mehr kreieren. So konnte Fettinger, der über das ganze Spiel abgemeldet war, wenigstens ins verwaiste Tor den Schlußpunkt zum 8:6 Endstand für den TVA setzen.
 
 

Zufallsspieler

  • Robert Kevin
    Robert, Kevin
    #12
     
 
 
Script: 0.23 s
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