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06.07.2010, 15:49 Uhr - Pressesprecher

 

Zweiter Vergleich mit Atting endet mit Niederlage

 

 


 

Beasts unterliegen nach 3:1 Führung mit 5:8 (3:2,1:4,1:2) beim bayerischen Aufsteiger und müssen in der Aufholjagd um die Play-off-Plätze einen herben Dämpfer hinnehmen.


 

Thomas Müller hatte die Fußball-Nationalmannschaft gerade in Führung gebracht, da schlurften die Freiburger mit hängenden Köpfen aus der Kabine des Straubinger Eisstadions.

Hier wäre mehr drin gewesen, so lautete die einhellige Meinung nach der Partie, als sich das Team aufmachte, den Triumph gegen Argentinien noch mitzuerleben.


 

In der Tat wäre ein Sieg an diesem heißen Nachmittag durchaus möglich gewesen, hätten die Beasts ihre taktische Grundordnung nicht in jedem Drittel für knappe zehn Minuten verloren.

Zunächst klappte es nämlich ganz gut. Schon nach 40 Sekunden sorgte Kinderknecht für die erste Führung, die er dann sechs Minuten später auf 2:0 erhöhen konnte. Den Anschluss Patrick Tkocz´ konnte Perin egalisieren (16.) doch ein Wechselfehler bescherte Deichselberger ein Break, welches er zum 2:3 aus Attinger Sicht nutzen konnte.

Die Beasts hatten in dieser Phase Glück, noch in Führung zu sein, zum einen ließen sie vorne zu viele Chancen ungenutzt, zum anderen standen sie nicht kompakt genug auf der großen Fläche, so dass die Hausherren immer wieder gefährliche Konter vortragen konnten.

Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild, die Gäste mehr am Ball, doch bei Ballverlust nicht geordnet genug. Der Ausgleich durch Florian Tkocz hatte dank Perins zweitem Treffer nicht lange Bestand, doch in der 30. Minute fälschte Wilnauer einen Bernhard Schuß unhaltbar für Torwart Müller ins eigene Tor ab. Kaum in Rückstand gaben die Beasts die Defensivarbeit beinahe komplett auf, ließen Müller mehrmals die Chance zu glänzen, doch gegen zwei Alleingänge (Edenhofer 36. und Bernhard 40.) war auch er machtlos, blieb dann auch völlig entkräftet in der Kabine, Nico Hegewald ersetzte ihn aber ebenso gut. An den Goalies lag es ganz sicher nicht, auch kann man den zwei Blöcken keinen großen Vorwurf machen, was Einstellung und Kampfgeist angeht. Doch die Spielintelligenz und Konsequenz im Abschluss ließen einfach zu wünschen übrig und so hatten die Attinger auch keine größeren Probleme, das Ergebnis mehr oder weniger zu verwalten. Die ohne sieben Stammkräfte angereisten Freiburger konnten dann am Ende auch nicht mehr zulegen, so sorgten Rothammer und Deichselberger bei einem Beasts-Treffer von Kinderknecht für das Endergebnis.


 

Noch sind für die Beasts 14 Punkte zu vergeben, es müsste allerdings schon optimal laufen, wenn der Play-off-Zug noch mit den Freiburgern abfahren soll.

Schon am Samstag haben die Mannen von Michael Sedlak die Chance, gegen Uedesheim einem direkten Konkurrenten ein Bein zu stellen.

Apropos Uedesheim: Die Chiefs werden auch im Pokal-Viertelfinale der Gegner sein, das Spiel findet am Sonntag, den 25.7. in der Jahnhalle statt, nur einen Tag nach dem Heimspiel gegen Spaichingen, Skaterhockey satt also im Juli!

 
 

Zufallsspieler

  • Robert Kevin
    Robert, Kevin
    #12
     
 
 
Script: 0.22 s
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