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09.05.2010, 16:41 Uhr - Pressesprecher

 

Offener Schlagabtausch in der Jahnhalle

Ein Spiel für die Zuschauer war es allemal, was sich am Samstag Abend in der Jahnhallle abgespielt hat. Wo sonst bekommt man schon 20 Treffer in einer Partie zu sehen?

Von Beginn an suchten beide Mannschaften ihr Heil in der Offensive, sehr zum Leidwesen der beiden Torhüter, die dadurch oft in aussichtslose Situationen gebracht wurden. Safety first? Nicht mit den Protagonisten dieses Abends. Und hätte einer der Goalies auch nur einen durchschnittlichen Tag erwischt, das Spiel wäre wohl viel früher entschieden gewesen, als erst im Schlußabschnitt. So aber überboten sich Markus Keller im Gästegehäuse und Beasts-Keeper Müller nur so mit Fehlern, die die jeweilige Offensivabteilung dankbar zu nutzen vermochte.
Bis zur ersten Sirene gingen die Beasts mit 4:3 in Führung, Daniel Ketter, Neuzugang Anton Bauer und zwei Mal Benny Stehle sorgten dafür, dass die teils haarsträubenden Fehler in der Defensive auf der Anzeigetafel noch keine negative Wirkung zeigten. Als Beispiel hierfür kann der zweite Treffer herhalten, als nach einer eigentlich geklärten Chance gleich zwei Mammuts völlig frei vor dem Tor stehend einnetzten.
Zweites Drittel, gleiches Bild, alle Mann nach vorn!
In Überzhal traf zuerst Linke für die Gäste zum Ausgleich, dann zeigten die Hausherren ihre ganze Stärke und gingen durch Bauer und Mathis sogar mit 6:4 in Führung. Nun wäre die oben erwähnte ausreichende Torhüterleistung wohl genug gewesen, um die Schwaben in Schach zu halten und den Sieg schon frühzeitig einzutüten. Doch drei Tore in drei Minuten zogen Müller den Zahn, der entnervt seinen Kasten verließ, doch Nico Hegewald durfte nach Kalniks Treffer zum 8:6 (34.) geahnt haben, was noch auf ihn zu kommen könnte.
Bei der Produktivität der Sturmreihen war klar, dass das Spiel noch nicht entschieden war und so kam es auch: Mathis traf zum zweiten Mal und als Kevin Robert in Unterzahl mit einer schönen Einzelaktion den Ausgleich markierte (51.), dachten wohl viele in der gut gefüllten Halle an einen Sieg ihrer Mannschaft. Nur Sekunden später traf Hägele zur erneuten Führung, die Luis Dischinger nach einem Gewaltschuss von Dominik Wilnauer wieder egalisierte (53.). Doch spätestens nach einem mehr als haltbaren Gegentreffer aus gut 30 Metern, war der Widerstand der Beasts gebrochen, auch weil Markus Keller nun noch "best of the worst" war und seinem Team, das sich im letzten Drittel nur noch hinten einigelte und sich nicht hätte beschweren dürfen, wenn es doch noch unterlegen wäre, den Sieg rettete.
So bleiben die Beasts weiter sieglos, doch schon am kommenden Samstag (19 Uhr, Jahnhalle)kommen die Düsseldorf Rams nach Freiburg und so können sich alle Beasts schon recht schnell rehabilitieren.
 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Nikolai
    Schultis, Nikolai
    #61
     
 
 
Script: 0.21 s
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