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05.10.2009, 08:56 Uhr - Pressesprecher

 

Pokal-Aus im Halbfinale nach hartem Kampf

Glückwunsch an den TV Augsburg: Mit 8:4 (3:1, 3:2, 2:1) gewann der Favorit das Halbfinale um den ISHD-Pokal und darf sich nun mit dem HC Köln-West im Finale um den Cup balgen.

Insgesamt ein verdienter Erfolg für die Fuggerstädter, die sich im Gegensatz zu den Beasts von Beginn an hoch konzentriert zeigten und gleich in der ersten Minute mit ihrem vierten (!) Schuss zum 1:0 trafen. Die Freiburger konnten sich nur selten aus der Umklammerung befreien und leisteten sich besonders in der Rückwärtsbewegung teils haarsträubende Fehler, die Torwart Müller einiges an Arbeit bescherten. Mit 3:1 ging es in die erste Drittelpause, Kinderknecht hatte sich den Ball gestohlen und aus dem Gewühl einfach mal aufs Tor geschossen.

Dieses, in der kleinen Augsburger Halle, sehr probate Mittel nutzten die Gäste allerdings insgesamt zu selten. Anders Augsburg: nachdem die ersten Minuten im Mittelabschnitt noch recht ausgeglichen waren, die Beasts sogar einigen Druck entfalten konnten, klingelte es in der 30. Minute zum 4:1 (Nies). Nur 33 Sekunden später ein katastrophaler Ballverlust, Fettinger alleine auf und davon, 5:1! Der Drops schien gelutscht, doch Kevin Robert zeigte nochmals ein Lebenszeichen (35.). Dumm nur, dass die Beasts auch nach diesem Treffer wieder keine Ordnung herstellen konnten. Der Ball war schon so gut wie geklärt, trotzdem konnte Klundt freistehend zum 6:2 einnetzen. (36.) Dann wurde es turbulent: Erst erzielte Augsburg einen Treffer, dem die Schiedsrichter aber die Anerkennung verweigerten, da er mit der Hand erzielt wurde. Die letzte Hand war aber wohl eher die von Verteidiger Bianchi. Glück für Freiburg. Kurios dann das Tor zum 6:3 durch Kinderknecht. Der Ball wurde hoch abgefälscht, in der Luft aber von niemandem berührt und landete dann noch im Gehäuse. Nach kurzer Rücksprache gaben die Referees den Treffer.

"Nur" drei Tore Rückstand vor dem Schlussdrittel schienen zwar eine hohe Hürde zu sein, doch die Beasts waren nun am Drücker, kamen hoch konzentriert aus der Kabine, doch nun standen mehr und mehr die beiden Goalies im Mittelpunkt. Der starke Schenk machte einige Großchancen der Beasts zunichte, während Müller sein Team im Spiel hielt. Augsburg versuchte mit zunehmender Dauer, das Ergebnis zu verwalten und auf Konter zu lauern. In der 50 Minute, gerade 25 Sekunden Powerplay, Kinderknacht mit einem Hammer direkt durch die Beine von Schenk, der dank des Verkehrs vor seinem Tor nichts ausrichten konnte.

Spätestens jetzt waren die Beasts wieder im Spiel, drückten mit Macht auf den fünften Treffer, der den Gastgebern sicherlich den Mut genommen hätte, doch es sollte nicht sein. Drei Minuten vor Schluss dann der endgültige K.O. Dietrich mit einem satten Pfund, Kozlovsky mit dem Nachschuss, die Messe war gelesen. Das Überzahltor von Hnida war dann nur noch Makulatur, schraubte das Ergebnis aber höher als es hätte sein müssen.

"Wir haben super gekämpft, uns auch von hohen Rückständen nicht umwerfen lassen, aber es hat einfach nicht gereicht. Wir machen einfach noch zu viele Fehler, die uns zurückwerfen, gerade im Umschalten von Offensive auf Defensive." so Trainer Michael Sedlak nach der Partie.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Beasts zwei Top-Werte der Historie des Clubs eingefahren haben. Der 5. Platz in der Liga und der Einzug ins Semifinale des Pokals sind riesige Erfolge, die natürlich auch Ansporn für die neue Spielzeit sein müssen, es vielleicht noch einen Tick besser zu machen. Für einen Aufsteiger - ja, die Beasts haben letzte Saison in der 2. Liga gespielt - war dies auf jeden Fall ein echtes Ausrufezeichen.

 
 

Zufallsspieler

  • Robert Kevin
    Robert, Kevin
    #12
     
 
 
Script: 0.42 s
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