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17.06.2009, 18:22 Uhr - Pressesprecher

 

So nicht...

 

Erneute Liga-Niederlage für Beasts


 

Gegen Poerschke und Czernohous war kein Kraut gewachsen, die Beasts verlieren gegen Iserlohn mit 5:10 (1:4; 2:2; 2:4), und das völlig zurecht nach einer desolaten Leitung.


 

Iserlohn kam als Tabellenletzter nach Freiburg, ohne Punkte, ohne Selbstvertrauen, ohne Chance.

Dachte man, vor allem das Team, diesen Eindruck machte die Mannschaft von Interimstrainer Ulf Schlüter auf jeden Fall. Vielleicht lag es auch daran, dass ein Großteil der Mannschaft Augenzeuge der 13:1 Klatsche der Samurai gegen Menden gewesen war.


 

Eins wurde auf jeden Fall im Laufe des ersten Drittels schon klar: Die Sauerländer WOLLTEN dieses Spiel auf jeden Fall gewinnen und mit Neuzugang Marian Czernohous blühte auch Pascal Poerschke wieder auf, der den bemiteidenswerten Torwart Müller alleine im ersten Abschnitt vier Mal überwinden konnte.


 

Die Beasts haben seit Saisonbeginn ein riesiges Problem und das ist das Umschalten von Angriff auf Abwehr. Es gab so viele symptomathische Szenen an diesem Tag, eine war z.B. als sich Benny Stehle über links durchsetzen wollte, den Ball verlor, alle anderen Spieler aber ebenfalls in der Vorwärtsbewegung waren. Was folgte, war eine 2-0 Situation, Poerschke sagte artig danke.


 

So sah eigentlich das ganze Spiel aus. Man kann den Beasts nicht absprechen, gewinnen zu wollen, doch wenn sie sich einmal Chancen erarbeiteten, kam meist nichts zählbares dabei heraus, es wurde einfach zu wenig geschossen.


 

Insgesamt waren die Gastgeber - auch wenn es komisch klingt – das bessere Team, technisch gesehen zumindest. Doch die Samurai gaben über die 60 Minuten einfach alles, zogen den Beasts besonders in den ersten zwanzig Minuten mit ihrer Kampfkraft und läuferischen Anstrengung den Zahn. Die ersten beiden Tore durch Poerschke konnt Christoph Mathis immerhin noch einmal beantworten (1:2 10.Min.), danach hatten beide Teams zahlreiche Einschussmöglichkeiten, die sie aber nicht verwerten konnten. Ausser Poerschke natürlich, der in der 12. Minute auf 3:1 stellte.

Unglücklich dann das 1:4 aus Freiburger Sicht, zehn Sekunden vor Ende des Drittels nach einem völlig unnötigen Ballverlust, Torschütze? Na klar.....


 

Im zweiten Abschnitt waren die Beasts auch vom Ergebnis her gleichwertig und hätten sie ihre Großzahl von Torchancen genutzt, hätte das Spiel vielleicht einen anderen Verlauf genommen.

So sorgten Ketter und Kinderknecht auf Freiburger Seite, Jablonski und Chernohous auf Iserlohner Seite für den 3:6 Pausenstand. Ärgerlich auch hier wieder der Zeitpunkt des letzten Treffers. 32 Sekunden vor der Sirene darf man einfach nicht so unkonzentriert zu Werke gehen, wie die Beasts in dieser Phase.


 

Und mit den Nadelstichen psychologischer Art machte Poerschke dann nur 7 Sekunden nach Wiederbeginn weiter. Wieder eine Nachlässigkeit bei eigenem Ballbesitz, wieder Tor.


 

Sven Gerig machte es in der 42. Minute dann seinen Kameraden vor, wie es hätte gehen können. Aus gar nicht mal so aussichtsreicher Position zog er einfach mal ab und erwischte Goalie Denninger durch die Beine.


 

So keimte kurzzeitig nochmals Hoffnung auf, aber die Beasts rannten vergebens auf das Samurai Gehäuse an, die drei Treffer zwischen der 51. und der 54. Minute besiegelten dann die höchste Heimniederlage der Saison.


 

Der sehenswerte Treffer von Mauderer (59:) war dann nur noch Ergebniskosmetik.

Bereits am Samstag um 19 Uhr haben die Beasts die Gelegenheit, sich für diese Schmach zu rehabilitieren, wenn die Uedesheim Chiefs in die Jahnhalle kommen.


 

Die Chiefs haben im Moment ebenfalls so ihre Probleme, da bleibt nur zu hoffen, dass die Beasts mit der richtigen Einstellung ans Werk gehen um nicht dem nächsten Gegner wieder in die Spur zu helfen.

 
 

Zufallsspieler

  • Robert Kevin
    Robert, Kevin
    #12
     
 
 
Script: 0.23 s
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