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30.05.2009, 10:54 Uhr - Pressesprecher

 

Verdiente Niederlage bei den Badgers

Die dreiwöchige Pause kommt für die Breisgau Beasts zur rechten Zeit, so viel steht fest.
Waren sie in Köln noch mit einer famosen Leistung knapp an wenigstens einem Punkt vorbei geschrammt, gingen die Freiburger in Spaichingen völlig baden.

Gerig, Bianchi, Ketter, Kunz, Mathis, Schlüter, Schultis, Hegewald. Mit der Liste der Spieler, die Trainer Uwe Bührer an diesem Vatertag nicht zur Verfügung standen hätte man locker ein bundesligataugliches Team zusammenstellen können, und so kamen mit Norman Stehle und Jürgen Schätzle zwei Spieler erstmals in dieser Saison zum EInsatz.
Der Auftakt gehörte den Gästen, die wie so oft in dieser Spielzeit schon in der ersten Minute in Führung gehen konnten. (Kinderknecht)
Doch die Badgers sollten sich als harter Brocken erweisen. Gut eingestellt von Trainer Trojan standen die Dachse defensiv eng gestaffelt und ermöglichten den technisch überlegenen Freiburgern nicht, ihr Spiel zu entfalten, Tore fielen meist nach individuellen Fehlern und so stand es nach 20 Minuten bereits 3:3, auch weil die Beasts es nicht verstanden, in der eigenen Hälfte kompakter zu stehen und somit den Hausherren immer wieder zu viel Platz boten.

Man kann den Freiburgern keinen Vorwurf in Puncto Einstellung machen, jeder wusste, dass man schon vor Jahresfrist in der kleinen, unangenehm zu spielenden Halle, fast verloren hätte und die Kölner hier auch einen Punkt abgegeben hatten. Entsprechend kämpferisch agierten die Beasts. Doch sie agierten glücklos, was sich besonders im zweiten Drittel zeigte, während die Beasts reihenweise Chancen vergaben, hatten sie selbst bei zwei Toren Pech, zudem wurde ein Tor trotz deutlichem Torraumabseits anerkannt.

Als dann Benny Stehle auch noch ein Inline-Skate zu Bruch ging, so dass er nicht mehr weiter spielen konnte, war das Schicksal der Freiburger besiegelt. 7:5 hieß es nach dem Mittelabschnitt und im Schlußdrittel ließen sich die Badgers die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Speziell die letzten 20 Minuten zeigten die Schwächen der Beasts auf. Wenn ein Gegner auf einer engen Fläche geschickt verteidigt und schnell umschalten kann, bekommen die oftmals unorganisiert wirkenden Badener Probleme, und wenn dann, wie in Spaichingen, kein Torwart mit einer Galavorstellung das Gehäuse hütet, wird es finster.
Zum Schluss des Spiels wurde es dann nochmal hitzig, und da die Referees mit ihrer Strafenauslegung in dieser Phase etwas einseitig agierten (Beasts 29 Min. - Badgers 0 Min.) durften die Freiburger noch ein bisschen Penalty-killing trainieren.

Das Endergebnis von 12-6 war dann am Ende sicher 3-4 Tore zu hoch ausgefallen, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Freiburger an diesem Tag wirklich eine schwache Leistung boten. Was Anlass zur Hoffnung gibt, ist, dass die Beasts die Pause nutzen können, um die Akkus wieder aufzuladen, die ein oder andere Verletzung auszukurieren, um dann im Pokal in Landau mit frischen Kräften und gestärktem Selbstvertrauen zu versuchen, das Viertelfinale zu erreichen.

Ein Lob sei an dieser Stelle noch dem Spaichinger Publikum ausgesprochen, das zwar nicht immer ganz sportlich jedoch über 60 Minuten stimmgewaltig seine Farben unterstützte und sicherlich dieser Liga würdig ist.

Die Tore für Freiburg schossen: Kinderknecht 4, Patschull, B. Stehle
 
 

Zufallsspieler

  • Kunz Manuel
    Kunz, Manuel
    #44
     
 
 
Script: 0.21 s
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