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14.05.2009, 14:55 Uhr -  

 

Jedes Spiel hat 3 Drittel

...diese Weisheit ist jedem Skaterhockey-Fan klar. Jedoch zeigten die Beasts derer 3 völlig unterschiedlicher in bei ihrem Auswärtsspiel in Ravensburg.

1. Drittel: Standortbestimmung
Die 2. Mannschaft der Breisgau Beasts zog es am vergangenen Samstag an den Bodensee nach Ravensburg. Dort spielt man bekanntlich auf einem sehr kleinen Aussenplatz, der so seine Tücken hat. Der Beton ist sehr rutschig und die Banden hüfthoch, was dazu führen kann, dass man sich bei Checks sehr schnell auf der anderen Seite der Bande wiederfindet. Zudem verlor der Ball durch die Wärme an Festigkeit, was ihn nur sehr schwer kontrollierbar machte. Solch ein Platz bietet, anders als die heimische Jahnhalle, keinen Platz für gepflegten Ballzauber oder Zockereien quer über den Platz, hier muss man sich darauf beschränken, den Ball laufen zu lassen und viel zu schiessen. Bis die Beasts dies verinnerlicht hatten, dauerte es ein paar Minuten und so stand es nach dem ersten Drittel leistungsgerecht 2:2 (Tore durch Schmid und Keller).

2. Drittel: So geht`s !
Was die Beasts im ersten Drittel noch übten, setzten sie im 2. Spielabschnitt annähernd perfekt um. Taktisch gut eingestellt, liessen die Beasts den Ball und den Gegner laufen und erspielten sich somit Chance um Chance, die auch noch konsequent in Tore umgemünzt wurden. Wendel Sedlak (2), Patrick Schmid (2), Heiko Häringer, Manu Kunz, Oli Wilnauer und Andi Keller schraubten das Ergebnis bis zum Ende des Mitteldrittels auf 10:3 nach oben.

3.Drittel: Larifari Hockey und dumme Strafen
Normalerweise spielt man mit solch einem Ergebnis im Rücken das Spiel cool runter und versucht selbst noch das ein oder andere Tor nachzulegen.... nicht aber die Beasts. Durch zweifelhafte Schiedrichterentscheidungen und der eigenen Dummheit fand man sich immer wieder in Unterzahl wieder und brachte somit die Ravensburger zurück ins Spiel. 2 Gänge schalteten die Beasts vor dem Schlussdrittel zurück und es schien, als ob sie nun nicht mehr zulegen konnten und so kamen die Ravensburger immer näher. Als nach 55 gespeliten Minuten die Ravensburger auf 8:11 verkürzten nahmen die Beasts die letzte Auszeit und versuchten noch einmal sich neu zu sortieren, was ihnen dieses Mal auch gelang. Über eine wunderschöne Kombination kam der Ball zu Verteidiger Oli Wilnauer, der 1 1/2 Minuten vor Schluss endlich den Sack zu machte und zum 12:8 einnetzte (zuvor traf Wendel Sedlak zum zwischenzeitlichen 11:4). Das anschliessende 9:12 war nur noch Ergebniskosmetik.

Abschliessend belibt festzuhalten, dass man den Ravensburgern spielerisch überlegen war, es aber nicht verstand über 3 Drittel hinweg eine konstante Leistungs abzurufen und sich zudem durch dumme Strafen immer wieder in Bedrängnis brachte. 3 Siege in Folge konnten die Beasts nun einfahren und dennoch gibt es noch ein paar Baustellen, an denen man arbeiten muss.
Das nächste Spiel steht am kommenden Sonntag (17.05) mit der Partie in Abstatt an.

 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
Script: 0.22 s
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