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06.05.2009, 17:46 Uhr - Pressesprecher

 

Glanzloser Sieg im Derby gegen Spaichingen

 

Mit einem 11:8 (4:2,4:2,3:4) Erfolg gegen die Badgers Spaichingen haben die Beasts das harte Wochenende mit Pokal- und Ligaspiel siegreich gestaltet und können nun von einem Play-off Platz aus grüßen.


 

Bereits nach sechs Sekunden konnte Alexander Kinderknecht die Freiburger in Führung bringen, wohl das schnellste Tor der Vereinsgeschichte. Dass Andy Mauderer seine Farben nur eine Minute später mit 2:0 nach vorn brachte, war eher Gift für das Freiburger Spiel.

Die Beasts sollten gewarnt sein, immerhin hatte Spaichingen vor Wochenfrist seinen ersten Punkt ausgerechnet gegen das Topteam aus Köln geholt

Es schlichen sich dennoch immer wieder einige Nachlässigkeiten ein. Besonders die Spieler die am Freitag in Düsseldorf schon aktiv waren zeigten ungewohnte Schwächen von denen sich dann auch der Rest anstecken ließ. Die Treffer zum Ausgleich in der 11. und 13. Minute waren die logische Konsequenz. Kopf und Neher hatten für die Badgers getroffen, die sich mit ihrer Marschroute, hinten gut zu stehen und die sich bietenden Gelegenheiten zu verwerten, nicht vertan hatten.


 

Doch die Beasts zeigten schnell, dass sie nicht gewillt waren, an diesem Tage Punkte aus der Hand zu geben. Mit einem Doppelschlag stellten Kinderknecht und Benny Stehle den alten Abstand wieder her. (16.)


 

Kinderknecht war es dann auch, der im Mitteldrittel für den ersten Einschuss sorgte (25.) Doch immer, wenn es bei den Gastgebern zu leicht zu gehen schien, schlich sich der Fehlerteufel wieder ein. So auch in der Szene vor dem 5:3 durch Spaichingens Elias Butz. Die Beasts agierten gerade in Überzahl als sie, zu weit aufgerückt, den Ball verloren und Butz somit die Torchance ermöglichten.


 

Die Beasts schienen aber trotzdem jederzeit einen Gang hochschalten zu können, was der erneute Doppelschlag von Mauderer und Tobi Kunz zeigte. 7:3 nach 34 Minuten, die Messe schien gelesen auch weil die Badgers insgesamt zu harmlos agierten. Das 7:4 durch Mandel war eher der Rubrik „Flippern mit Hockeyschlägern“ zuzuschreiben während Sven Gerigs 8:4 endgültig die Weichen auf Sieg stellte. Gerig, der angeschlagene Kevin Robert, und Goalie Müller blieben nach der Pause draussen und so kam Nachwuchstorwart Nico Hegewald zu seinen ersten Bundesligaminuten.


 

Seine Vorderleute gaben ihm auch gleich viel Arbeit, doch der Jungspund löste die meisten Aufgaben souverän, auch wenn er weitere vier Gegentore nicht verhindern konnte. Das Spiel war aber schon lange entschieden, Kinderknecht, Mathis und Mauderer sorgten für die weiteren Freiburger Tore, Neher, Mandel, Bisceglia und Butz dafür, dass die Spaichinger Niederlage zumindest optisch nicht so schlimm wirkte. Doch festzuhalten bleibt, dass die Beasts sich nur durch eigene Nachlässigkeiten in die Bredouille brachten und die Badgers in einem eher mäßigen Bundesligaspiel eigentlich nie eine echte Siegchance hatten. Doch die Freiburger sollten gewarnt sein, mit Halbgas gewinnt man in der Bundesliga keine Spiele, das sollte besonders gegen Menden beachtet werden.


 

„Mit der Punkteausbeute können wir zufrieden sein, mit der Leistung nur bedingt, was aber auch den Strapazen vom Wochenende geschuldet ist, jetzt gilt es, in diesem Monat noch vier Punkte zu holen, damit wir beruhigt in die erste kleinere Pause gehen können.“ sagte Trainer Uwe Bührer nach der Partie. In der Tat sollten die Beasts aus den drei Spielen gegen Menden und in Köln und Spaichingen vier Zähler holen, um frühzeitig dem Abstiegsgespenst die kalte Schulter zu zeigen.

 
 

Zufallsspieler

  • Robert Kevin
    Robert, Kevin
    #12
     
 
 
Script: 0.22 s
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