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25.03.2009, 16:49 Uhr - Pressesprecher

 

Unser Gast

 

 


 

Die Rams aus Düsseldorf sind sicherlich einer der traditionsreichsten Vereine im Deutschen Skaterhockey, acht Mal Deutscher Meister , sogar neun Mal Pokalsieger, zuletzt 2001 in beiden Finals gestanden, die Historie der Gäste liest sich wie die Titelsammlung von Bayern München.


 

Doch der ganz große Wurf ist nun auch schon wirklich eine Weile her, im letzten Jahr verpasste man sogar die Play-offs, in denen man zuvor regelmäßig vertreten war. Den Saisonstart verschlief man völlig, einziges Highlight in der Saison waren die beiden Derbysiege gegen Köln, insgesamt konnte man aber nur vier Heimspiele gewinnen, was letztlich wohl mitentscheidend war für das Verpassen der Endrunde.


 

„Wir kamen da auch in eine Abwärtsspirale“, so Teamleiter und Rams-Verteidiger Arno Meiswinkel, „es war halt eine ungewohnte Situation für alle Spieler und den gesamten Verein, plötzlich in den Druck, um den Klassenerhalt kämpfen zu müssen, zu kommen.“


 

Trotz allem vertraut man in Düsseldorf weiterhin bewährten Kräften, die Neuzugänge haben zum Großteil schon früher in Düsseldorf gespielt, oder waren bereits im Trainingsbetrieb dabei. Einzig Tobias Mazur ist aus Velbert nach Düsseldorf gewechselt, hat aber mit dem Crefelder SC schon Bundesligaluft geschnuppert und steht auch im erweiterten Kader der Nationalmannschaft. Die Juniorennati ist mit den Matzkens, Müller und Klimmek gespickt mit Rams. Um die Zukunft braucht den Rams sicher nicht bange sein.


 

„Insgesamt sind wir in diesem Jahr breiter aufgestellt und können Ausfälle besser kompensieren.“, so Meiswinkel. Das wird das Team schon heute beweisen müssen, denn mit Jerome Bonin und Marco Esser sind zwei absolute Führungsspieler noch aus der letzten Saison gesperrt und stehen Trainer Mario Gundlach nicht zur Verfügung. Mit Mathieu van Hout gibt es nur einen Abgang zu verzeichnen, der allerdings sicherlich weh tut, mit den zwei Ausfällen und dem Abgang fehlen den Rams gut 30 % ihrer letztjährigen Torproduktion, es bleibt abzuwarten, ob die Neuzugänge dies auffangen können.


 

Nach Freiburg kommen die Rams mit dem nötigen Respekt: „Die Zeiten, als aus der 2. Liga nur Kanonenfutter kam, sind lange vorbei“, weiß Meiswinkel, „das haben wir spätestens am Beispiel Schwabmünchen gesehen. Wir wissen, dass die Beasts sich gut verstärkt haben aber wir wollen die zwei Punkte natürlich trotzdem mitnehmen!“


 

Das Saisonziel ist klar definiert, das sichere Erreichen der Play-offs soll geschafft werden, alles, was dann noch kommen könnte sehen die Rams als Bonus an.


 

Zwei Punkte haben die Rams schon auf dem Konto: Am vergangenen Samstag konnten sie gegen den Neu-Südligisten Samurai Iserlohn mit 9:4 die Oberhand behalten. Mit Sicherheit ein mehr als zufriedenstellender Saisonauftakt für die Rheinländer, die ihre mannschaftliche Geschlossenheit als größtes Plus ansehen. In der Tat sind die Rams ein schwer zu spielendes Team, welches gut auf den Körper spielt und sich auch für die Defensivarbeit nicht zu schade ist.


 

Die bisherigen Spiele gegen Düsseldorf gingen zwar allesamt verloren, waren aber stets knapp. Von den sechs Aufeinandertreffen waren fünf mit einem oder zwei Toren Unterschied an die Rams gegangen. Wenn es am Samstag genauso knapp würde und der erste Sieg gelingen könnte, hätten die Beasts sicherlich nichts dagegen einzuwenden. Im Pokal treffen beide Teams im Übrigen am 1.5. wieder aufeinander, es hätte sicherlich einfachere Gegner gegeben. Allen mitgereisten Rams wünschen wir eine stressfreie Anfahrt und auch wieder eine gute Heimreise, hoffentlich ohne Punkte im Gepäck.

 
 

Zufallsspieler

  • Kunz Manuel
    Kunz, Manuel
    #44
     
 
 
Script: 0.22 s
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