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24.07.2008, 16:00 Uhr - Adrian Ministrator

 

Skaterhockey in Deutschland

Jetzt, da die Fußballer ihre Europameisterschaft beendet haben, können wir uns also wieder ganz hingebungsvoll unserem Lieblingssport widmen.

Die Tendenzen, die sich in unserer Liga vor ein paar Wochen abgezeichnet haben, bekommen nun so langsam stärkere Konturen.

Die Liga spaltet sich in 4 Lager...


Die Spitze:
Die Badgers Spaichingen und unsere Jungs streiten sich um den Titel und werden wohl am Ende auf den Plätzen stehen, die zum direkten bzw. indirekten Aufstieg berechtigen.Dazu liefern beide Teams zu konstante Leistungen ab, als dass es noch schief gehen könnte.

Das Beste vom Reste:
Deggendorf, Zweibrücken, Kerpen, Atting und Bernhardswald dürfen sich wohl schon zurücklehnen und für die kommende Zweitligasaison planen. Atting und Kerpen haben mit ihren Befreiungsschlägen in den letzten Wochen entscheidenden Boden gut gemacht und haben nun einen ordentlichen Vorsprung auf die Teams ab Platz 8.

Die Abstiegsgespenster:
Winnenden, Kaarst und Bonn dürften wohl die Teams sein, die darum spielen, wer den letzten freien Platz im Zweitligazug erhaschen kann. Hier wird sich wohl in den direkten Duellen entscheiden, wer am Ende der lachende Achte ist.

Die Hilden Flames:
Tja, rechnerisch besteht noch eine Chance und wenn man das knappe 3:4 in Deggendorf zu Grunde legt, müsste man ja eigentlich meinen, dass da noch was geht, doch was fehlt, ist der Glaube daran, dass in den verbleibenden sechs Spielen 9-10 Punkte eingefahren werden können, die man wohl benötigt um noch drei Teams hinter sich zu lassen.

Aus der ersten Bundesliga gibt es noch eine schlechte Nachricht vom TSV Schwabmünchen. Die Bayern, die in dieser Saison bislang erst ein Spiel verloren haben, werden wohl in der kommenden Spielzeit nicht in der Eliteklasse antreten dürfen, da der Verein von seiner Gemeinde keine Zusage für die bisher genutzte Halle bekommen hat. Angeblich wäre zu viel kaputt gegangen. Es wäre schade, wenn ein Verein aus dem Süden Deutschlands, der endlich mal in Phalanx der West-Teams einzubrechen drohte, so in die Zweitklassigkeit zwangsversetzt würde.

Ansonsten bleibt noch, dem HC Köln-West zum erstmaligen Gewinn des Europapokals zu gratulieren, bestätigten die Kölner damit doch nur die bisher vorherrschende Meinung, das stärkste Vereinsteam in Deutschland und Europa zu sein.

Den Hot Chilis aus Kollnau ist der ganz große Wurf im ISHD-Pokal leider verwehrt geblieben. Bei den Pumpkins Oldenburg, dem einzigen ungeschlagenen Team der 2. Liga Nord unterlag man denkbar knapp mit 5:7 und verpasste damit den Einzug ins Halbfinale, was den Chilis zuletzt 2006 gelang.
 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
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