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13.04.2008, 21:51 Uhr - Adrian Ministrator

 

Drittes Spiel, dritter Sieg

Mit dem 7:2 (4:1,0:0,3:1) gegen die Kerpen Barracudas haben sich die Breisgau Beasts auch in Ihrem dritten Spiel schadlos gehalten und sich zusammen mit den Badgers Spaichingen an der Tabellenspitze festgesetzt.

16:3 stand am Samstag Abend in Spaichingen auf der Anzeigetafel, dementsprechend geknickt waren die Kerpener Spieler auch noch am Sonntag bei der Anreise nach Freiburg.

Mit einer solchen Packung im Gepäck waren die Kolpingstädter auf Wiedergutmachung aus und wollten den Freiburgern durch aggressives Forechecking den Schneid abkaufen.

Dass daraus nichts wurde lag nicht unbedingt an den Gästen, vielmehr hatten die Beasts gut umgesetzt, was sie sich vorgenommen hatten. Früh ein hohes Tempo gehen und damit die Gäste gar nicht erst ins Spiel kommen lassen. Und schon nach 90 Sekunden ging der Plan auf.

Sebastain Weixler traf in Überzahl nach Zuspiel von Philipp Perin zum 1:0.

Minuten lang berannten die Beasts das von Basti Giesen gehütete Barracudas-Tor und in der 7. Spielminute konnte erneut Weixler auf 2:0 erhöhen. Nur eine Minute später, Kerpen war bis dahin nur drei Mal gefährlich in die Nähe des Freiburger Gehäuses gekommen, traf Benny Stehle mit einem satten Schuss zum 3:0. Erneut ein Powerplaytor, die Kerpener kamen oft den entscheidenden Schritt zu spät und fingen sich dadurch auch die ein oder andere Strafe ein. Damit aber noch nicht genug, der bemitleidenwerte Giesen fing sich dann auch noch einen Bauerntrick von Sven Gerig ein, 4:0 in der 11. Minute.

Ob des sicheren Vorsprung ließen sich die Beasts dann etwas einlullen, was Pascal Fontes zum 1:4 zu nutzen wusste, über rechts kam er frei vor das Tor und überwand den sonst souveränen aber relativ beschäftigungslosen Müller. (12.)

Die Beasts freilich behielten weiterhin die Kontrolle über das Spielgeschehen, allerdings wollte ihnen nicht viel Zwingendes einfallen, so ging es dann mit der hochverdienten Führung in die erste Pause.

Zu Beginn des Mitteldrittels überstanden die Beasts eine Unterzahlsituation ohne Gegentor, doch in der Offensive herrschte plötzlich Flaute, drei Powerplays verstrichen ungenutzt, auch wenn sich genug Chancen boten, Gästekeeper Giesen spielte sein stärkstes Drittel und rettete mehrfach in höchster Not. So blieb es nach 40 Minuten beim 4:1.

Dass die Gäste nicht vollends unter die Räder kamen lag zum Einen an ihrer nun sehr defensiven Spielweise, die schwer nach Schadensbegrenzung roch. Zum Anderen spielten die Beasts die Uhr abgeklärt runter, erlaubten sich einen kleinen Zwischenspurt mit Toren von Weixler (42.) und Perin (44.), der dann endgültig alle Kerpener Hoffnungen zunichte machte.

Nach dem 7:1 durch Sven Gerig (51.), die Beasts hatten nochmals zwei Unterzahlsituationen unbeschadet überstanden, durfte Müller seinen Kasten zugunsten von Christian Assmann räumen. Miltz gelang für die Gäste in der 59. Minute nur noch ein weiterer Ehrentreffer.

Insgesamt eine ordentliche Leistung der Beasts, deren Trainer Uwe Bührer hinterher auch positiv gestimmt war. "Defensiv wieder ein tolles Spiel meiner Mannschaft, die Disziplin hat auch wieder gestimmt, mit 10 Strafminuten im Schnitt wären wir letztes Jahr nicht abgestiegen. Auch, dass die Halle gut gefüllt war, hat mir sehr gefallen. Nur ein bisschen lauter könnte es schon noch sein."

Gäste-Co-Trainer Erik Sauer: "Man hat gesehen, dass Freiburg nach dem 4. Tor einen Gang zurückgeschaltet hat, mit den drei Toren im letzten Drittel haben sie noch mal gezeigt, was sie können. Wer aufsteigen will, muss auf jeden Fall an den Beasts vorbei."

So weit will man bei den Beasts jetzt noch nicht schauen, steht doch mit dem Auswärtsspiel in Deggendorf am Samstag eine traditionell schwere Aufgabe an.
 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Marco
    Schultis, Marco
    #93
     
 
 
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