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07.04.2008, 09:23 Uhr - Adrian Ministrator

 

Spielbericht Zweibrücken

Mit einem 3:2 (0:0,0:0,3:2) Erfolg gegen die Zweibrücker Snipers hat der Zweitligist einen Platz in der Spitzengruppe gefestigt und im Heimdebüt gleich den ersten Erfolg eingefahren.

Im Inline-Skaterhockey fallen für gewöhnlich sehr viele Tore, im Schnitt wurden in der bisherigen Zweitligasaison pro Spiel etwas mehr als zwölf Treffer notiert.

Umso ungewöhnlicher also das, was sich am Sonntag Mittag in der Jahnhalle abspielte, nach vierzig Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 0:0.

Doch nicht, dass die beiden Teams offensiv auf Sparflamme gekocht hätten, im Gegenteil, 28:20 Schüsse für die Hausherren zeugten von viel Verkehr vor beiden Toren, deren "Besitzer" allerdings so gar keine Lust hatten, einen Ball aus dem Netz zu fischen.

Daniel Daum im Tor der Snipers und Dirk Müller auf Freiburger Seite überboten sich geradezu mit teils sensationellen Paraden, während die Offensive beider Seiten auch hochkarätigste Chacne ungenutzt ließ.

Im ersten Drittel brauchten die Gästegute zehn Minuten, bis sie ins Spiel gefunden hatten. Alleine in dieser Phase hätten die Beasts gut und gerne 2:0 führen müssen, doch zwei Powerplays verstrichen ungenutzt. Nun ging es meist munter hin und her, Mauderer und Gerig hatten für Freiburg noch die klarsten Chancen. Auf Seiten der Snipers scheiterte Nunold gleich mehrfach.

Nach der ersten Pause nahmen die Beasts das Heft fester in die Hand und drängten auf den Führungstreffer, die dicksten Chancen vergaben Sonner, Brückmann und Godenschwegen, die entweder nur knapp neben das Tor schossen, oder an Daum scheiterten, der immer noch einmal ein Stück von sich zwischen Ball und Tor brachte. Die dickste Möglichkeit hatte aber von Gyldenfeldt für die Snipers, bei einer 2-0 Situation, die Müller spektakulär entschärfen konnte.

Die Torhüter auf beiden Seiten hätten sich an diesem Tag ein 0:0 redlich verdient gehabt, doch von Gyldenfeldt war es dann, der Müller in der 42. Minute mit einem schönen Schuss in den Winkel überraschte. Die Führung war wohl so etwas wie der Weckruf für die Freiburger, die nun noch einmal den Druck auf das Gästetor erhöhten. In Überzahl, war es Sebastian Weixler, der nach einer tollen Kombination über Andy Mauderer und Philipp Perin den Ausgleich herstellte. (44.)

Nun spielten beide Teams "Alles oder Nichts", diverse Großchancen auf beiden Seiten blieben ungenutzt bis sich Ralf Lux in der 58. Minute ein Herz fasste und von halbrechts aus der Distanz abzog. 2:1 für die Beasts. Eine Minute später erhöhte dann Andy Mauderer auf 3:1. Weixler hatte den Ball schön durchgesteckt und Mauderer trocken vollstreckte.

Zweibrücken setzte nun natürlich alles auf eine Karte, und nachdem Geldreich die Strafbank drückte, die Snipers den Goalie vom Feld nahmen und somit 5:3 – Überzahl für die Snipers herrschte, traf Nunold direkt aus dem Slot. 38 Sekunden vor Schluss reichte es für die Snipers allerdings nicht mehr, nochmals gefährlich vor das Freiburger Tor zu kommen.

"Zweibrücken war immer so etwas wie unser Angstgegner, auch schon zu Bundesligazeiten, daher war dieser Sieg heute immens wichtig für uns. Solche Spiele hätten wir letzte Saison wohl im letzten Moment noch verloren, doch wir haben uns gut vorbereitet und haben wieder sehr diszipliniert gespielt. Eine sehr geschlossene Leistung meiner Jungs", so Coach Uwe Bührer nach dem Spiel.

Mit den Kerpener Barracudas wartet am Sonntag gleich der nächste Gegner auf die Beasts, erstes Bully in der Zähringer Jahnhalle ist um 17 Uhr.
 
 

Zufallsspieler

  • Dischinger Luis
    Dischinger, Luis
    #17
     
 
 
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