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04.04.2008, 19:42 Uhr - Adrian Ministrator

 

Unser Gegner: Die Snipers

Die Snipers (dt. Scharfschützen) aus Zweibrücken sind ein alter Bekannter in der Vereinsgeschichte der Breisgau Beasts. Zu Regionalligazeiten kreuzte man die Klingen noch mit der 2. Herrenmannschaft der Pfälzer und mit Niederauerbach, aus deren Mannschaft einige Spieler nach der Auflösung der Herrenmannschaft nach Zweibrücken gingen.

2003 kam es zur Fusion des ERC Snipers und dem VT Zweibrücken, Fortan hieß man VT Zweibrücken Snipers. Gespielt wurde in der Bundesliga wo drei Mal in Folge die Play-off Teilnahme gesichert werden konnte.

Doch nach und nach verkleinerte sich der Kader und der zunehmenden Stärke der Liga musste Tribut gezollt werden. So stand am Ende der Saison 2006 der bittere Gang in die 2. Bundesliga. Pikant dabei: Letzter wurden die Snipers auch deshalb, weil das Spiel gegen unsere Beasts gegen Zweibrücken gewertet wurde, da die Snipers einen Fehler beim Ausfüllen des Spielberichts gemacht hatten.

Dieser Stachel sitzt mit Sicherheit immer noch tief, jedoch pflegen die Beasts mit Zweibrücken ein gutes Verhältnis, da man sich schon oft über den Weg lief und auch die Erfolgskurve zumindest ähnliche Strukturen aufweist.

Die Snipers leiden nun schon seit mehreren Jahren an einem Problem: Mangelnde Kadertiefe!

Wenn man bedenkt, mit wie vielen Spielern die Snipers die meisten ihrer Auswärtsspiele bestreiten, ist das Abschneiden in den Tabellen der letzten Jahre umso höher zu bewerten.

"Schuld" an diesen meist positiven Ergebnissen sind allen voran zwei Spieler:
Waldemar Detterer und Patrick Patschull.

Diese beiden Offensivgourmets zeichnen für gewöhnlich für mindestens 70 % der Zweibrücker Tore verantwortlich und zeigen ganz klar, wo die Jungs von Uwe Bührer im Spiel den Hebel anzusetzen haben. Detterer mit seinem gefürchteten Schuß und Patschull mit seinen überragenden läuferischen und technischen Fähigkeiten können jederzeit ein Spiel im Alleingang entscheiden und würden jedem Bundesligateam gut zu Gesicht stehen.

Womit wir aber auch schon bei den Schwächen wären. Zum einen ist da die schon angesprochene dünne Personaldecke und die damit verbundene mangelnde Tiefe im Kader.

Was, wenn einer der beiden Stars ausfällt? Sicher, mit den jungen Sawicki und Machura sind Spieler mit Potential vorhanden, aber ob das ausreicht, um ganz oben mitzuspielen, bleibt fraglich. Jedoch haben uns die Snipers vor zwei Jahren schon einmal gezeigt, dass sie ohne ihre Superstars gegen uns bestehen können, damals gab es ein blamables 6:6 nach 1:4 Rückstand gegen die mit neun (!) Feldspielern angetretenen Snipers. Besonders an Torfrau Nicole Jacobs biss man sich die Zähne aus. Allerdings haben die Snipers auch auf der Torwartposition nicht gerade die Qual der Wahl, der Gegentorschnitt von 7,5 spricht eine deutliche Sprache.
 
 

Zufallsspieler

  • Schultis Tim
    Schultis, Tim
    #21
     
 
 
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